7 Denn der Weingarten+ Jehovas der Heerscharen ist das Haus Israel, und die Männer von Juda sind die Pflanzung, die ihm lieb war.+ Und er hoffte fortwährend auf Rechtsspruch,+ doch siehe, Gesetzesbruch*, auf Gerechtigkeit, doch siehe, Geschrei!“+
21 Und was mich betrifft, ich hatte dich als eine rote Edelrebe gepflanzt,+ alles davon ein echter Same. Wie also hast du dich mir gegenüber verwandelt in die entarteten [Schößlinge] eines fremdländischen Weinstocks?‘+
9 Dann fing er an, dem Volk dieses Gleichnis zu sagen: „Ein Mensch pflanzte einen Weingarten+ und verpachtete ihn an Weingärtner, und er reiste für eine geraume Zeit außer Landes.+