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  • „Danke, daß du mich nach Hause geholt hast“
  • Erwachet! 1995
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Erwachet! 1995
g95 8. 7. S. 12-15

„Danke, daß du mich nach Hause geholt hast“

ICH war immer etwas unruhig, wenn Glen, mein Mann, fliegen ging, und ich konnte es kaum erwarten, daß er wieder nach Hause kam. Gewöhnlich flog er aus Spaß am Fliegen, doch diesmal handelte es sich um einen Charterflug, bei dem einige Luftaufnahmen gemacht werden sollten. Todd, unser jüngerer Sohn, flog mit. Glen war stets ein umsichtiger Pilot, der niemals ein unnötiges Risiko einging.

Als an jenem Sonntag, es war der 25. April 1982, nachmittags das Telefon klingelte, nahm ich — etwas Schlimmes ahnend — den Hörer ab. Es war mein Schwager. „Glen und Todd sind mit dem Flugzeug verunglückt“, sagte er. „Wir treffen uns im Krankenhaus.“

Mein 13jähriger Sohn Scott und ich sprachen ein Gebet und fuhren, so schnell es ging, ins Krankenhaus. Dort informierte man uns darüber, daß Glens Flugzeug etwa 100 Kilometer nördlich von New York abgestürzt war. (Die genaue Unfallursache wurde nie herausgefunden.) Glen und Todd hatten den Absturz zwar überlebt, aber ihr Zustand war kritisch.

Ich unterzeichnete die Papiere, die das Krankenhaus berechtigten, die nötige Behandlung vorzunehmen. Als Zeugin Jehovas würde ich einer Bluttransfusion allerdings nicht zustimmen. Das wäre eine Verletzung des biblischen Gebotes, ‘sich des Blutes zu enthalten’ (Apostelgeschichte 15:28, 29). Glen trug ein Dokument bei sich, in dem seine Ansichten zu diesem Thema unmißverständlich darlegt wurden. Wir erteilten den Ärzten jedoch die Erlaubnis, blutfreie Volumenexpander zu verwenden.a

Glen hatte schwere Kopf- und Brustverletzungen erlitten. Er starb nach wenigen Stunden. Es war der schlimmste Moment in meinem Leben, als ich in den Warteraum gehen und meinem Sohn Scott sagen mußte, daß sein Vater gestorben war. Er klammerte sich an mich und sagte: „Was soll ich bloß tun? Ich habe gerade meinen besten Freund verloren!“ Ja, Glen war seinen Söhnen ein guter Freund gewesen; er hatte mit ihnen in der Freizeit etwas unternommen, aber sie waren auch in der Anbetung gemeinsam tätig. Und er war nicht nur mein Mann gewesen, sondern ebenfalls mein bester Freund. Sein Tod war ein schrecklicher Verlust.

An unserer Überzeugung festgehalten

Todd hatte außer einem Bein- und einem Fingerbruch zertrümmerte Jochbeine und schwere Gehirnverletzungen davongetragen. Er fiel ins Koma. Es zerriß mir fast das Herz, als ich meinen 9jährigen Sohn, der noch wenige Stunden zuvor quicklebendig gewesen war, daliegen sah. Todd war eigentlich ein reizendes, quirliges Kerlchen. Er war redselig und sang und spielte für sein Leben gern. Und nun bemerkte er nicht einmal unsere Anwesenheit.

Die Ärzte befürchteten, daß eine Operation nötig sein werde, und baten mich daher, einer Bluttransfusion zuzustimmen. Ich verweigerte meine Zustimmung. Daraufhin erwirkten sie einen Gerichtsbeschluß, der sie ermächtigte, Blut zu verabreichen. Wie sich jedoch herausstellte, brauchte nicht operiert zu werden; außerdem hatte Todd keine inneren Blutungen. Doch einige Tage später teilten mir die Ärzte mit, sie würden Todd trotzdem Blut geben. Wir waren fassungslos! „Uns bleibt nichts anderes übrig“ war die einzige Erklärung des behandelnden Arztes. Sie schoben unsere religiöse Überzeugung beiseite und verabreichten Todd drei Blutkonserven. Ich kam mir völlig hilflos vor.

Nach dem Flugzeugunglück waren wir mehrere Tage in aller Munde. Die Lokalzeitung machte ihre Leser glauben, Glen sei gestorben, weil er kein Blut erhalten habe, und es wurde sogar ein Arzt vom Ort zitiert, der dies bestätigte. Das stimmte aber nicht. Der Leichenbeschauer bestätigte später, daß Glen infolge der schweren Kopf- und Brustverletzungen einfach nicht hatte überleben können. Glücklicherweise wurden mehrere Prediger der Zeugen Jehovas vom örtlichen Rundfunksender eingeladen, unseren biblisch begründeten Standpunkt zu erläutern. Dadurch wurde eine breite Masse erreicht, und im Haus-zu-Haus-Dienst war die Ansicht von Jehovas Zeugen über Blut häufig Gegenstand des Gesprächs.

Versuche, Todd aus dem Koma zu holen

Todd lag nach wie vor im Koma. Am 13. Mai, als die Krankenschwester ihn gerade umdrehte, öffnete er endlich die Augen. Ich umarmte ihn und redete mit ihm, aber es kam keine Reaktion. Er konnte nicht einmal blinzeln oder meine Hand drücken. Doch von da an ging es bergauf. Wenn man sein Zimmer betrat, drehte er den Kopf zur Tür. Und wenn man mit ihm sprach, schaute er einen an. Nahm Todd aber wirklich wahr, daß wir bei ihm waren? Wir hatten keine Ahnung. Also taten wir alles, um seinen Geist und seinen Körper anzuregen. Von Anfang an redeten wir mit ihm, lasen ihm vor und spielten ihm Musikkassetten und biblische Kassetten vor. Ich spielte sogar Gitarre für ihn; das tat uns beiden gut.

Die Ortsversammlung der Zeugen Jehovas erwies sich als große Stütze. Scott, mein älterer Sohn, sagte vor kurzem rückblickend: „Zwei Familien nahmen mich praktisch als ihren Sohn auf, und ich durfte mit ihnen in den Urlaub fahren.“ Außerdem mähten einige unseren Rasen, wuschen Wäsche und kochten für uns. Freunde und Familienangehörige wechselten sich ab, nachts bei Todd im Krankenhaus zu bleiben.

Wochenlang war Todd nicht in der Lage, auf die ihm geschenkte Aufmerksamkeit zu reagieren — nicht einmal durch ein Lächeln. Dann bekam er eine Lungenentzündung. Der Arzt bat um meine Erlaubnis, Todd wieder an das Beatmungsgerät anzuschließen. Das bedeutete, daß Todd eventuell für immer daran angeschlossen bleiben müßte. Man stelle sich vor: Diese Entscheidung über Leben und Tod sollte ich treffen! Als es aber um das Thema Bluttransfusion gegangen war, waren meine Wünsche völlig unberücksichtigt gelassen worden. Wie auch immer, wir entschieden uns für das Beatmungsgerät und hofften das Beste.

An jenem Nachmittag ging ich irgendwann nach Hause, um mich frisch zu machen. Im Vorgarten unseres Hauses wartete ein Behördenvertreter. Er teilte mir mit, daß wir unser Haus verkaufen müßten, weil die Straße verbreitert würde. Jetzt mußten wir mit einem zweiten ernsten Problem fertig werden. Früher hatte ich anderen immer gesagt, Jehova würde niemals zulassen, daß wir mehr aushalten müssen, als wir eigentlich ertragen können. Dazu führte ich dann 1. Petrus 5:6, 7 an, wo es heißt: „Erniedrigt euch daher unter die mächtige Hand Gottes, damit er euch zur gegebenen Zeit erhöhe, wobei ihr all eure Sorge auf ihn werft, denn er sorgt für euch.“ Nun wurden mein Glaube an Gott und mein Vertrauen zu ihm wie noch nie zuvor auf die Probe gestellt.

Woche um Woche verstrich, und Todd zog sich eine Infektion nach der anderen zu. Blutuntersuchungen, Scanning von Knochen, Lumbal- und Lungenpunktionen, Computertomographie des Gehirns und unzählige Röntgenuntersuchungen füllten die Tage aus. Im August hatte Todds Körpertemperatur endlich wieder den Normwert erreicht. In jenem Monat wurde auch die Beatmungsröhre sowie der Schlauch zur künstlichen Ernährung entfernt. Jetzt sahen wir uns dem größten Problem gegenüber.

Rückkehr nach Hause

Die Ärzte hatten uns gesagt, ein Heim sei für Todd das beste. Einer meinte, Scott und ich müßten schließlich unser eigenes Leben leben. Selbst Freunde, die es gut meinten, dachten ähnlich. Sie ließen allerdings außer acht, daß Todd eine große Rolle in unserem Leben spielte. Und wenn wir es schafften, ihn zu Hause zu pflegen, dann würde er von Menschen umgeben sein, die ihn liebten und die seine religiöse Überzeugung teilten.

Wir kauften einen Rollstuhl und ein Krankenbett. Einige Freunde halfen, die Wand zu meinem Schlafzimmer durchzubrechen, Glasschiebetüren einzusetzen und vor dem Haus eine Rampe zu bauen, so daß Todd direkt in sein Schlafzimmer gerollt werden konnte.

Am Morgen des 19. August war es soweit: Ich holte meinen Sohn, der noch immer halb im Koma lag, nach Hause. Todd konnte die Augen öffnen und den rechten Arm und das rechte Bein etwas bewegen, doch dabei werde es auch bleiben, hatte sein Arzt gemeint. Ein paar Wochen darauf suchten wir mit Todd einen Neurologen auf, den man uns wärmstens empfohlen hatte, doch dieser bestätigte lediglich die Meinung des behandelnden Arztes. Trotz allem war es ein wunderbares Gefühl, Todd nach Hause zu holen. Meine Mutter und einige gute Freunde empfingen uns. An jenem Tag gingen wir abends sogar gemeinsam in den Königreichssaal. Wir bekamen einen Vorgeschmack von den enormen Anstrengungen, die mit der Pflege Todds verbunden sein würden.

Die Pflege von Todd

Die Pflege eines Behinderten stellte sich als unwahrscheinlich zeitaufwendig heraus. Todd brauchte länger als eine Stunde, um eine Mahlzeit einzunehmen. Ich brauche heute noch fast eine Stunde, ihn zu waschen, anzuziehen und seine Haare zu waschen. Eine Unterwassermassage kann volle zwei Stunden dauern. Außer Haus zu gehen ist für Todd eine riesige Aufgabe, die ihn körperlich total anstrengt. Seit kurzem macht er zwar beträchtliche Fortschritte, aber er konnte lange Zeit nur sehr schwer aufrecht sitzen, selbst mit Hilfe eines verstellbaren Rollstuhls; gewöhnlich mußte er sich auf dem Boden ausstrecken. Jahrelang saß ich mit ihm hinten im Königreichssaal auf dem Boden. Trotzdem ließen wir uns dadurch nicht vom Besuch der Zusammenkünfte abhalten, und in der Regel waren wir pünktlich.

Unsere beharrlichen Bemühungen haben sich ausgezahlt. Eine Zeitlang dachten die Ärzte, durch den Unfall sei Todd erblindet und taub geworden. Vor dem Unglück hatte ich damit begonnen, meinen beiden Jungen die Zeichensprache beizubringen. In der ersten Woche, als Todd wieder zu Hause war, antwortete er auf Fragen in der Zeichensprache mit Ja oder Nein. Dann lernte er, auf etwas zu deuten. Wir zeigten ihm oft Bilder von Freunden und baten ihn, auf bestimmte Personen zu zeigen, was er auch schaffte. Er konnte auch Zahlen und Buchstaben erkennen. Später gingen wir zu Wörtern über. Seine kognitiven Fähigkeiten waren tatsächlich nicht verlorengegangen. Im November, nur sieben Monate nach dem Flugzeugunglück, fand ein heißersehntes Ereignis statt.

Todd lächelte. Und im Januar lächelte er nicht nur, sondern er lachte sogar richtig.

Wie ich schon berichtet habe, mußten wir unser Haus verkaufen. Das stellte sich im nachhinein jedoch als Segen heraus, denn unser zweigeschossiges Haus war schmal und schränkte Todd in seiner Bewegungsmöglichkeit ziemlich ein. Da wir nur wenig Geld besaßen, würde es schwierig werden, ein Haus zu finden, das unseren Bedürfnissen entsprach. Ein freundlicher Grundstücksmakler fand jedoch ein Haus für uns. Es gehörte einem Witwer, dessen Frau an den Rollstuhl gefesselt gewesen war; es war auf ihre Bedürfnisse abgestimmt worden. Für Todd das absolut Richtige!

Natürlich mußte das Haus gereinigt und gestrichen werden. Als wir mit dem Streichen beginnen konnten, kamen mehr als 25 mit Pinseln und Rollen ausgerüstete Freunde aus unserer Versammlung.

Der Alltag

Früher hatte Glen sich immer um die Finanzen, um Rechnungen und so weiter gekümmert. Das übernahm ich jetzt ohne große Schwierigkeiten. Allerdings hatte Glen es nicht für nötig gehalten, ein Testament zu machen oder eine ordentliche Versicherung abzuschließen. Uns wären große finanzielle Härten erspart geblieben — Geldprobleme, die wir heute noch haben —, wenn er sich um diese Sachen gekümmert hätte. Auf Grund unserer Erfahrung haben viele unserer Freunde ihre Angelegenheiten geregelt.

Ein anderes Problem bestand darin, daß unsere emotionellen und geistigen Bedürfnisse gestillt werden mußten. Nachdem Todd aus dem Krankenhaus entlassen worden war, taten einige so, als sei wieder alles in Ordnung. Scott hatte aber weiterhin Hilfe und Ermunterung nötig. Die Karten, Briefe und Telefonanrufe, die wir erhielten, werden wir immer in dankbarer Erinnerung behalten. Ich denke da an einen Brief von jemandem, der uns finanziell unterstützte. Darin stand: „Ich unterschreibe diesen Brief nicht, weil ich möchte, daß Ihr nicht mir, sondern Jehova dankt, denn er ist es, der uns antreibt, uns gegenseitig Liebe zu erweisen.“

Wir haben jedoch gelernt, uns nicht völlig auf die Ermunterung von anderen zu stützen, sondern selbst positive Schritte zu unternehmen. Wenn ich niedergeschlagen bin, denke ich oft an andere. Da ich gern backe und koche, bewirte ich ab und zu Freunde, oder ich backe etwas und gebe es dann jemandem mit. Wenn ich so richtig fertig bin oder einmal eine Ruhepause brauche, scheint immer jemand dazusein, der uns zum Mittag- oder zum Abendessen einlädt oder zu einem netten Wochenende mit Freunden. Manchmal bietet sich sogar jemand an, bei Todd zu bleiben, so daß ich einige Besorgungen machen oder einkaufen gehen kann.

Scott, mein älterer Sohn, ist mir ebenfalls eine wunderbare Hilfe gewesen. Sooft es möglich war, nahm er Todd zu geselligen Anlässen mit. Er war immer da, um auf die eine oder andere Weise bei der Pflege Todds mitzuhelfen, und nie beschwerte er sich, zuviel Verantwortung tragen zu müssen. Scott sagte einmal: „Wenn ich mir manchmal wünschte, ein etwas normaleres Leben zu führen, dachte ich schnell daran, daß mich die ganze Sache Gott nähergebracht hatte.“ Ich danke Jehova täglich, daß ich einen solch liebenswerten und geistiggesinnten Sohn habe. Scott dient in der Versammlung als Dienstamtgehilfe und steht mit seiner Frau im Vollzeitdienst.

Und Todd? Er macht stetig Fortschritte. Im Laufe der Jahre begann er wieder zu sprechen. Zuerst brachte er nur wenige Wörter heraus, dann ganze Sätze. Heute kann er sogar in den christlichen Zusammenkünften Kommentare geben. Er arbeitet hart daran, flüssiger zu sprechen; dabei hat sich eine Sprachtherapie als hilfreich erwiesen. Todd singt immer noch gern, besonders im Königreichssaal. Und er ist nach wie vor optimistisch. Er kann jetzt mit Hilfe eines Laufgestells stehen. Vor einiger Zeit hatten wir die Gelegenheit, auf einem Kongreß der Zeugen Jehovas einiges aus unserem Leben zu erzählen. Auf die Frage, was er seinen anwesenden Freunden gern sagen würde, antwortete Todd: „Macht euch keine Sorgen. Ich komm’ schon wieder in Ordnung.“

Wir fühlen uns Jehova gegenüber wirklich zu Dank verpflichtet, daß er uns in der ganzen schweren Zeit Kraft gegeben hat. Wir haben in der Tat gelernt, uns wie niemals zuvor auf ihn zu stützen. Die schlaflosen Nächte, die harte Arbeit, die nötig ist, um Todds persönlichen Bedürfnissen gerecht zu werden und es ihm angenehm zu machen, sowie die Opfer, die wir gebracht haben — alles hat sich ausgezahlt. Als wir letztens gemeinsam frühstückten, sah ich auf und merkte, daß Todd mich anschaute und dabei von einem Ohr bis zum anderen strahlte. Er sagte: „Mutti, ich hab’ dich lieb. Danke, daß du mich nach Hause geholt hast.“ (Von Rose Marie Boddy erzählt.)

[Fußnote]

a Eine Erklärung der biblischen Ansicht über Bluttransfusionen und über die Verwendung blutfreier Produkte ist in der Broschüre Wie kann Blut dein Leben retten? zu finden, herausgegeben von der Wachtturm-Gesellschaft.

[Herausgestellter Text auf Seite 13]

Es war der schlimmste Moment in meinem Leben, als ich meinem Sohn Scott sagen mußte, daß sein Vater gestorben war

[Bild auf Seite 15]

Meine beiden Söhne und ich

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