Wachtturm ONLINE-BIBLIOTHEK
Wachtturm
ONLINE-BIBLIOTHEK
Deutsch
  • BIBEL
  • PUBLIKATIONEN
  • ZUSAMMENKÜNFTE
  • w51 1. 1. S. 13-14
  • Gottes gesegnete Familie

Kein Video für diese Auswahl verfügbar.

Beim Laden des Videos ist ein Fehler aufgetreten.

  • Gottes gesegnete Familie
  • Der Wachtturm verkündet Jehovas Königreich 1951
  • Zwischentitel
  • Ähnliches Material
  • DIE MUTTER-ORGANISATION
  • AUFGABEN UND PFLICHTEN DER KINDER
  • FÜR DIE KLEINEN DER FAMILIE SORGEN
  • Von Jehova gelehrt
    Der Wachtturm verkündet Jehovas Königreich 1953
  • Jehova: Gemahl, Vater und Lehrer
    Der Wachtturm verkündet Jehovas Königreich 1953
  • Respektiert Jehovas Organisation
    Der Wachtturm verkündet Jehovas Königreich 1957
  • Gottes Wort in der eigenen Familie anwenden
    Der Wachtturm verkündet Jehovas Königreich 1976
Hier mehr
Der Wachtturm verkündet Jehovas Königreich 1951
w51 1. 1. S. 13-14

Gottes gesegnete Familie

DIE Heiligkeit der menschlichen Familie wird verletzt, verlacht und verspottet wie nie zuvor. Eltern sind ihren Kindern untreu. Kinder sind Eltern ungehorsam. Eheverhältnisse sind ungewiss. Familien werden zufolge von Trennungen und Scheidungen auseinandergerissen. Als Ergebnis werden Hoffnungen auf Friede und Sicherheit zu Boden geschlagen, und der glückliche Zustand der Liebe, Freude und Wohlfahrt ist zerrüttet. Kummer, Enttäuschung und Verzagtheit überschatten manch einen Haushalt von heute. Angesichts solch schrecklicher Zustände tun wir gut, das gesegnete Los der grossen glücklichen Familie Gottes zu betrachten, der Jehova selbst als Haupt und Vater vorsteht. Obwohl von allen Seiten durch den Feind von aussen angegriffen, hält die gesegnete Familie des Herrn doch in dem vollkommenen Bande des Friedens und der Einheit zusammen.

Im ganzen Universum gibt es weder in den vergangenen Jahrtausenden noch in den endlosen künftigen Zeitaltern jemand, der sich mit dem himmlischen Vater vergleichen liesse. Sein Name allein ist Jehova. Er ist der Gott eines Vorhabens. Von Ewigkeit zu Ewigkeit, ohne Anfang und ohne Ende, ist diese grosse erste Ursache der Schöpfer des Himmels und der Erde und aller Dinge darin, sowohl der sichtbaren wie der unsichtbaren, der belebten wie der unbelebten. Ja, das Leben seiner Kinder hängt von diesem Quell des Lebens ab. Sie sind der Ton; er ist der Töpfer. Sein Ruhm und seine Majestät sind unermesslich; seine Eigenschaften sind von höchster Vollkommenheit; alles an seiner Person ist lieblich. An Weisheit ist er unübertroffen, an Gerechtigkeit ohnegleichen, in Liebe unendlich, an Macht unbegrenzt. Welch menschlicher Vater könnte denn, angesichts solcher Eigenschaften, mit Jehova verglichen werden? — 2. Mose 3:14, 15; Ps. 90:2; Jes. 40:12-18, 21-26; Ps. 36:9; Röm. 9:21; 5. Mose 32:4.

Und doch ist der himmlische Vater, trotz seiner erhabenen Stellung, seinen Kindern sehr nahe. Er hört den schwächsten Ruf seiner Kleinen. Seine Ohren sind beständig offen für die Gebete und Bitten derer, die ihn zu Recht mit „Unser Vater“ anreden dürfen. (Ps. 34:15; Matth. 6:9) „Wenn nun ihr, die ihr böse seid, euren Kindern gute Gaben zu geben wisset, wieviel mehr wird euer Vater, der in den Himmeln ist, Gutes geben denen, die ihn bitten!“ „Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Wenn ihr den Vater um etwas bittet, wird er es euch in meinem Namen geben“, ist die Zusicherung von Gottes gesalbtem Sohne Jesus. (Matth. 7:11; Joh. 16:23, NW) Jede gute und vollkommene Gabe kommt von dem grossen Vater Jehova. — Jak. 1:17.

Jehova Gott ist der grosse Lehrer seiner ergebenen Kinder, und zu ihrer Leitung und Unterweisung gibt er ihnen sein Gesetz. (Jes. 54:13; Joh. 6:45) Als Haupt seines Hauses legt dieser gerechte Gesetzgeber die Regeln nieder, von denen sich die ganze Familie leiten lassen muss, und wo irgend jemand der Zurechtweisung bedarf, besorgt auch dies der Herr, wie geschrieben steht: „‚Mein Sohn, achte die Zucht von Jehova nicht gering, noch gib es auf, wenn du von ihm zurechtgewiesen wirst; denn wen Jehova liebt, den nimmt er in Zucht, ja, er geisselt einen jeden, den er als Sohn aufnimmt.‘ Ausserdem waren wir gewohnt, Väter zu haben nach dem Fleische, die uns in Zucht nahmen, und wir pflegten ihnen Respekt zu erweisen. Sollen wir uns nicht vielmehr dem Vater unseres geistigen Lebens unterwerfen und leben? Denn für wenige Tage übten sie Zucht an uns nach ihrem Gutdünken, er aber tut es zu unserem Besten, damit wir an seiner Heiligkeit teilhaben mögen.“ — Heb. 12:5, 6, 9, 10, NW.

Auf noch andere Weise gesegnet, finden Glieder dieser glücklichen Familie in ihrem Vater jemand, der sie gegen all ihre Feinde völlig zu verteidigen vermag. Wie der schützende Schatten der Flügel einer Henne über ihren Kücken, so ist auch der Schatten der mächtigen Hand Jehovas über seinen Kleinen. (Ps. 17:8; 36:7; 57:1; 63:7; 91:1; Jes. 51:16) Seine ewigen Arme tragen sie. (5. Mose 33:26, 27) Wie eine nie versagende Hilfe zu jeder Zeit der Not, so ist der stets wachende Jehova für seine Kinder. „Gott ist uns Zuflucht und Stärke, eine Hilfe, reichlich gefunden in Drangsalen [gegenwärtig gar sehr, Zunz]. Darum werden wir uns nicht fürchten.“ — Ps. 46:1, 2; 54:4; 121:2; Jes. 50:7-9, AS.

Ein treuer Vater, ein wahrhafter Vater, der nicht lügen kann, ein Vater, der einen Bund auf tausend Generationen hin hält — dies ist der himmlische Vater! (Dan. 9:4; 2. Thess. 3:3; Heb. 6:18) Ferner ist Jehova über die Massen barmherzig, voller Erbarmen und bereit zum Verzeihen gegenüber seinen schwachen Kindern, liebreich und zarten Herzens gegen die Niedergetretenen, die Bedrückten, Ermatteten und Kummervollen. Wahrlich, Jehova ist seinen Hausgenossen ein „Vater der Erbarmungen und Gott alles Trostes“. — 2. Kor. 1:3, 4.

Da wir einen solch wunderbaren Vater haben, werden seine Hausgenossen ermuntert, ihn zu ehren und ihm zu gehorchen, seinem Rat und seinen Anweisungen zu folgen und sich zu fürchten, etwas zu tun, was seine Gebote verletzt. „Ehre deinen Vater und deine Mutter, auf dass deine Tage verlängert werden in dem Lande, das Jehova, dein Gott, dir gibt.“ (2. Mose 20:12) „Höre, mein Sohn, die Unterweisung deines Vaters, und verlass nicht die Belehrung (das Gesetz, KJ) deiner Mutter!“ — Spr. 1:8.

DIE MUTTER-ORGANISATION

Die Heilige Schrift kennzeichnet Gottes „Weib“ als seine universelle Organisation; und wie dies in der menschlichen Familie der Fall ist, so auch in Gottes Haushalt: die Mutter erfüllt eine wichtige Funktion. „Doch das Jerusalem droben ist frei, und dies ist unsere Mutter. Denn es steht geschrieben: ‚Sei fröhlich, du Unfruchtbare, die du nicht gebierst, brich hervor und rufe laut, die du keine Geburtswehen hast; denn die Vereinsamte hat mehr Kinder als die den Mann hat.‘ “ — Gal. 4:26, 27, NW.

Der Apostel Paulus zitierte hier aus der Prophezeiung Jesajas, die sagt, wie Gottes Organisation lange Zeit ohne Kinder gewesen sei. Dann, in ihrem Alter, bringt sie nicht nur den verheissenen „Samen“, Christus Jesus, hervor, wie Sara Isaak hervorbrachte, sondern hat zudem so viele andere Kinder, dass sie ihre Wohnstätte auf allen Seiten vergrössern muss. Dem ist so, weil der erhabene Vater seine Organisation sehr fruchtbar gemacht hat. „Denn der dich gemacht hat, ist dein Mann — Jehova der Heerscharen ist sein Name —, und der Heilige Israels ist dein Erlöser: er wird der Gott der ganzen Erde genannt werden. Denn wie ein verlassenes und im Geiste betrübtes Weib ruft dich Jehova, und wie ein Weib der Jugend, wenn sie verstossen ist, spricht dein Gott.“ — Jes. 54:1-6; Ps. 113:9.

Diese Prophezeiung weist hin auf die gesegnete Ausdehnung und Wohlfahrt, deren sich jetzt die ganze theokratische Familie erfreut. Andere Schriftstellen sprechen von der reichen Fürsorge für den Haushalt. Der Vater ist der grosse Beschaffer geistiger Speise, und er überträgt seiner Organisation die Aufgabe, diese lebenerhaltende „Speise zur rechten Zeit“ vorzubereiten und auszuteilen. Der Tisch ist der Tisch des Herrn; der Herr sitzt am Kopf, und den Kindern, die am Tische sitzen, wird aufgewartet, und die Mutterorganisation dient und hilft ihnen. — Matth. 24:45; Ps. 23:5; Jes. 25:6.

Gottes Kinder auf Erden leben in einer pflichtvergessenen Welt, sind aber kein Teil von ihr. (Joh. 17:11, 14) Sie bedürfen daher der mütterlichen Führung und Leitung, um eine Umgarnung von dieser geschlechtlich ausgelassenen Generation zu vermeiden, die jetzt in diesen gefahrvollen „letzten Tagen“ lebt. (2. Tim. 3:1-5, 14-17) Als Folge wird den Kindern Gottes geboten, ihre geistigen Eltern zu ehren und zu respektieren und die Anweisungen des Herrn zu beachten und zu befolgen, die ihnen durch und über die Mutterorganisation zukommen. — 5. Mose 5:16.

AUFGABEN UND PFLICHTEN DER KINDER

Niemand wird je Leben vom ewigen Vater Jehova erhalten, wenn er nicht die demütige und lernbereite Einstellung eines Kindes hat. Christus Jesus, der „ältere Bruder“ in Gottes Familie, hat dies in seinen Reden veranschaulicht. „Ein junges Kind zu sich rufend, stellte er es in ihre Mitte und sprach: ‚Wahrlich, ich sage euch, wenn ihr nicht umkehret und werdet wie junge Kinder, so werdet ihr keineswegs in das Königreich der Himmel eingehen.‘ “ — Matth. 18:2-4; 19:14, NW.

Diese kindliche Lernbereitschaft wird von allen Kindern im Hause Jehovas gefordert, und es gibt viele darin. Einige der Kinder sind dazu bestimmt, Glieder des ‚Leibes Christi, der Kirche‘, zu werden und als Geistgeschöpfe in den Himmeln zu leben. (Kol. 1:18, ZB; 1. Kor. 12:27) Den zur himmlischen Herrlichkeit Bestimmten schreiben die Apostel: „Sehet, welch eine Liebe uns der Vater gegeben hat, dass wir Kinder Gottes heissen sollen!“ „Der Geist selbst zeugt mit unserem Geiste, dass wir Kinder Gottes sind. Wenn aber Kinder, so auch Erben — Erben Gottes und Miterben Christi.“ (1. Joh. 3:1, 2; Röm. 8:15-17) Auf den „Überrest“ solcher Söhne und Töchter wird Gottes heiliger Geist in besonderer Weise ausgegossen. — Joel 2:28; Apg. 2:17.

Ausser diesen geistlichen Kindern oder Söhnen, welche „Priester Gottes und des Christus“ sein werden und „mit ihm herrschen tausend Jahre“, gibt es viele andere Kinder in dieser Haushalt-Einrichtung. (Off. 20:6; Joh. 10:16) Diese werden als irdische Söhne Christi Jesu, des Ewigvaters, immerdar auf der paradiesischen Erde leben. (Jes. 9:6) Auch sie werden vom reichen, überfliessenden Tisch des Herrn gespeist. Auch sie werden genährt und gepflegt von der Mutter-Organisation. Auch sie besitzen die demütige, lernbereite Einstellung, die so nötig ist, um der Vernichtung zu entgehen und Leben zu erhalten. — Zeph. 2:3.

An diesem düsteren, dunklen Tage kann man die Kinder des „Vaters der Lichter“ von andern Leuten der Welt sehr leicht unterscheiden. „Ihr alle seid Söhne des Lichtes und Söhne des Tages; wir sind nicht von der Nacht, noch von der Finsternis. Also lasst uns nun nicht schlafen wie die übrigen, sondern wachen und nüchtern sein.“ (1. Thess. 5:5, 6; Eph. 5:8, 9) Diese Kinder Gottes sind wach; sie stehen auf dem erhöhten Wachtturm und lassen den Warnruf vor dem nahenden Sturm Harmagedons erschallen. Die ganze Christenheit erkennt, dass diese begünstigten Menschen Jehovas Zeugen sind, denn sie tragen den Namen ihres Vaters, und als seine Gesandten veröffentlichen und erklären sie seine Vorsätze auf der ganzen Erde. In ganz realistischem Sinne sind sie dieser verkehrten Generation „zu Zeichen und zu Wundern“. — Jes. 8:18.

Über die Frage, ob eine Person ein Kind Gottes und ein Glied seiner geliebten Familie sei oder nicht, braucht man nicht im Zweifel zu sein, denn Johannes sagt: „Hieran sind offenbar die Kinder Gottes und die Kinder des Teufels. Jeder, der nicht Gerechtigkeit tut, ist nicht aus Gott, und wer nicht seinen Bruder liebt. Denn dies ist die Botschaft, die ihr von Anfang gehört habt, dass wir einander lieben sollen. Kinder, lasst uns nicht lieben mit Worten, noch mit der Zunge, sondern in Tat und Wahrheit.“ (1. Joh. 3:10, 11, 18; 4:20, 21) Diese rückhaltlose Liebe und Hingabe, Liebe zu Gott und Liebe zu jedem Bruder und zu jeder Schwester ist die kennzeichnende Eigenschaft, welche die Familie Gottes als getrennt und verschieden von den Organisationen dieser hasserfüllten alten Welt hervortreten lässt.

FÜR DIE KLEINEN DER FAMILIE SORGEN

Nicht alle Kinder in dieser grossen Familie Gottes sind gleichen Alters. Einige sind ziemlich alt, einige viel jünger, und andere sind erst noch Kleine, auf welche die reiferen Brüder und Schwestern achtgeben und für die sie sorgen müssen. Wenn eines dieser Jungen nach der Wahrheit suchend gefunden wird, spricht ein Verkündiger der Königreichsbotschaft bei ihm vor und studiert die Bibel mit ihm. Wie „neugeborene Kindlein“ in der Wahrheit müssen diese Jungen zuerst mit der einfachen „unverfälschten Milch des Wortes“ genährt werden. (1. Pet. 2:2; 1. Kor. 3:2) Es muss aufgepasst werden, damit nicht eine zu fortgeschrittene, zu schwere und komplizierte Lehre sie würge. Wenn sie stärker werden, sind sie fähig, sich von den festeren Speisen des Herrn zu nähren.

Nachdem diese Jungen in sektiererischen Schlammtümpeln gespielt haben, müssen sie in dem lauteren Wasser der Wahrheit gebadet werden, um die Flecken der Dämonenreligion zu entfernen. (Joh. 3:5; 15:3; Eph. 5:26; Heb. 10:22) Darauf müssen sie in Gewänder gekleidet werden, welche sie als zu Gottes reiner Organisation gehörend kennzeichnen.

Diese Jungen in der Wahrheit dürfen nicht immer unentwickelte, hilflose kleine Kinder bleiben, die der beständigen Aufmerksamkeit der reifen Glieder der Familie bedürfen. Sie müssen aufwachsen und Fortschritt offenbaren im Lernen der Methoden der neuen Welt. Paulus verurteilte etliche zu seiner Zeit, weil sie verfehlten, geistiges Wachstum zu offenbaren, als er schrieb: „Obwohl ihr im Hinblick auf die Zeit Lehrer sein solltet, bedürfet ihr wiederum, dass jemand euch von Anfang an die Grundregeln der heiligen Aussprüche Gottes lehre, und ihr seid solche geworden, die Milch benötigen, nicht feste Speise. Denn jeder, der Milch geniesst, ist unkundig im Worte der Gerechtigkeit, denn er ist ein kleines Kind. Die feste Speise aber ist für Gereifte, für jene, die durch Gebrauch ihr Wahrnehmungsvermögen geübt haben, um zu unterscheiden zwischen recht und falsch.“ Sie sollten die „Züge eines kleinen Kindes“ abgelegt haben und aufgewachsen sein. — Heb. 5:12-14; 1. Kor. 13:11, NW.

Es ist daher das gesegnete Vorrecht der ältern Glieder der Familie Gottes, diesen Jungen behilflich zu sein, sich zu entwickeln und an Erkenntnis, Weisheit und Verständnis zu wachsen. Viel Schulung und Unterweisung in den gerechten Wegen Jehovas ist nötig. Am Tische des Herrn müssen diese jungen Kinder lernen, wie sie die Wahrheiten aus Gottes kostbarem Worte sozusagen ausgraben können durch ihren Besuch von Studien. Sie müssen gehen lernen, indem sie im Zeugniswerk von Haus zu Haus gehen. Sprechenlernen ist leicht, wenn sie beginnen, andern von Gottes glorreichem Königreiche zu erzählen. Ihre Neue-Welt-Erziehung erfährt eine grosse Verbesserung, wenn sie die Theokratische Dienstamtschule besuchen, die jede Woche in den Königreichssälen der Zeugen Jehovas stattfindet. Ihr Lesen sollte eine Verbesserung erfahren. (1. Tim. 4:13) Deutlich schreiben zu können, werden sie nützlich finden. — 5. Mose 6:9; 11:20.

Wahrlich, die Ausdehnung der grossen Familie Gottes geht allenthalben voran! Zu Tausenden kommen Gerechtigkeitsliebende unter die elterliche Obhut Gottes Jehovas und seiner theokratischen Organisation, wie dies aus den tatsächlichen Zahlen hervorgeht. Diese Familie steht keinem Wohnungsmangel gegenüber. Keine Nahrungsknappheit plagt die Hausgenossen des Herrn. Und was für eine gesegnete und glückliche Stimmung herrscht doch! Da gibt es keine Familienschwierigkeiten, keine elterliche Vernachlässigung der Kinder, keine Jugendvergehen. Statt dessen aber wohnen hier fortwährend Friede und Einheit, Wohlfahrt und Zufriedenheit, Freude und Fröhlichkeit — alles zur Ehre, zum Preis und Ruhm des ewigen Gottes und Vaters, dessen Name allein Jehova ist.

    Deutsche Publikationen (1950-2025)
    Abmelden
    Anmelden
    • Deutsch
    • Teilen
    • Einstellungen
    • Copyright © 2025 Watch Tower Bible and Tract Society of Pennsylvania
    • Nutzungsbedingungen
    • Datenschutzerklärung
    • Datenschutzeinstellungen
    • JW.ORG
    • Anmelden
    Teilen