Belohntes Ausharren unter Verfolgung
● In Nigeria mußte ein junger Zeuge Jehovas eine katholische Schule besuchen, da es in der betreffenden Gegend nur kirchliche Schulen gab. Er weigerte sich, am Religionsunterricht teilzunehmen, und deshalb wurde er häufig bestraft.
Nach einer gewissen Zeit wurde er gerufen, um vor der ganzen Schule öffentlich ausgepeitscht zu werden. Aber dieser Vorfall diente nur dazu, bei den anderen Schülern Mitgefühl für ihn zu erregen. Nach einer langen Zeit, in der er schmerzlichen Widerstand treu erduldete, bewirkte sein Verhalten eine Änderung der Einstellung des Schulleiters. Was war die Folge? Der Schulleiter, seine Frau und seine drei Kinder traten aus ihrer Kirche aus und sind jetzt Zeugen Jehovas. Einer der Schüler, denen der junge Zeuge Jehovas geholfen hat, die Bibel kennenzulernen, ist jetzt ein reisender Vollzeitprediger der Zeugen Jehovas.