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  • Praktische Weisheit im Zeitalter der Raumfahrt
    Der Wachtturm 1960 | 1. Februar
    • für diese Welt und untauglich für Gott, ja in der Tat brächten wir damit Schmach auf Gott, wären also wie fades, verderbtes Salz, das nur zum Wegwerfen taugt, so daß es zertreten wird. Bestimmt bedeutet dies Vernichtung!

      31 Wir müssen weiterhin „das Salz der Erde“ bleiben. (Matth. 5:13) Wenn wir uns niedersetzen und die Kosten der Jüngerschaft berechnen, so offenbaren wir praktische Weisheit. Wir handeln somit nach unpraktischer Weisheit, wenn wir, nachdem wir etwas unternommen haben, die weiteren Kosten nicht mehr tragen wollen, um bis zum Ende Jünger Jesu Christi zu bleiben. Weltliche Weisheit mag uns einreden, es sei das beste, aus den Reihen auszutreten. Aber das ist keine praktische Weisheit. Sie entspringt nicht einem vernünftigen Sinn; denn sie diktiert etwas, das wohl gerade jetzt einen selbstischen Nutzen bringen könnte, aber am Ende Schande und Vernichtung bringt. Die praktische Weisheit wird nie zögern, die laufenden Kosten bis auf den letzten Heller zu zahlen, also bis uns der herrliche Lohn der Jüngerschaft zuteil wird! Wir müssen dem Lamme Gottes folgen, ungeachtet, wohin es geht! — Off. 14:4.

  • Als Söhne des Lichts praktische Weisheit offenbaren
    Der Wachtturm 1960 | 1. Februar
    • Als Söhne des Lichts praktische Weisheit offenbaren

      1. Was sollten wir im Interesse schafähnlicher Menschen bekunden, und welcher Handlungsweise zu folgen, bedeutet dies für uns in diesem Zeitalter der Raumfahrt?

      IM Interesse der Menschen, die mit Schafen verglichen werden und treue Hirten brauchen, haben wir die Pflicht, den Geist praktischer Weisheit zu bekunden. Wir wagen es nicht, uns wie Bildad, der Schuchiter, zu benehmen, der im prophetischen Hiobdrama auftritt. Dieser erwies sich nicht als Hilfe bei der Lösung des Problems, das Hiob hatte. Vielmehr zweifelte er Hiobs Lauterkeit an und drang in Hiob, doch anders zu handeln. Daher sagte Hiob zu Bildad: „Wem hilfst du? wohl dem Schwachen? und unterstützest du den Arm dessen, der nicht stark ist? Wem gabst du Rath? dem etwa, der nicht Weisheit hat, und deine Klugheit [praktische Weisheit, NW] gabst du kund in Fülle [der Menge, NW]!“ Möge es nicht nötig werden, daß uns in diesem Weltraumzeitalter vorwurfsvoll solche Worte gesagt werden! Wenn wir den Wunsch haben, uns den mit Schafen verglichenen Personen, die heute Leiden er tragen, als wahre Freunde und aufrichtige Tröster zu erweisen und nicht als „Ärzte, die nichts taugen“, müssen wir sie mit dem Wege der praktischen Weisheit bekannt machen. (Hiob 26:1-3, Regensburger Bibel; 13:4, NW) Das tun wir, indem wir sie nicht am Weltraum zu interessieren suchen, sondern an dem Himmel, wo sie bei Jehova Gott und seinem Christus bombensichere Schätze aufhäufen können.

      2. Was sagte kürzlich ein Leiter von Raumfahrts-Programmen bei einer Konferenz von Wissenschaftlern über den unpraktischen Wert moderner, weltlicher Pläne?

      2 In bezug auf die Tatsache, daß neuzeitliche weltliche Pläne nicht den Geist praktischer Weisheit offenbaren, rief Dr. A. R. J. Grosch bei der Konferenz von Wissenschaftlern am Technischen Institut von Kalifornien einen Sturm der Entrüstung hervor, als er als Leiter der Raumfahrtprogramme für die Gesellschaft Internationaler Büromaschinen ausrief: „Unser Raketenprogramm ist der Schwanengesang einer vergehenden Zivilisation. Wir brauchen keine besseren Raketen, um uns gegenseitig umzubringen. Jene, die wir schon haben, werden die Arbeit hinreichend bewältigen. Auch haben wir keine Ursache zu einem Flug in den Weltraum. Wir könnten das Geld besser anwenden, wenn wir unsere Probleme hier zu Hause lösten, also für unsere übervölkerten Städte und unterernährten Millionen von Menschen sorgen würden. Wenn wir das täten, würden wir es nicht für nötig finden, neue Welten zu kolonisieren.“ Dann

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