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  • Jage dem Frieden nach!
    Der Wachtturm 1960 | 15. Januar
    • der Ausrüstung der guten Botschaft des Friedens.“ (Eph. 6:11-15, NW) In ihrer Tätigkeit von Haus zu Haus blicken sie nach Personen aus, die Freunde des Friedens mit Gott sind. Jesus Christus hieß sie so handeln, als er sprach: „Wo immer ihr ein Haus betretet, sagt zuerst: ‚Friede diesem Hause.‘ Und wenn sich dort ein Freund des Friedens befindet, so wird euer Friede auf ihm ruhen. Wenn aber nicht, so wird er zu euch zurückkehren.“ (Luk. 10:5, 6; Matth. 10:12, 13, NW) Wenn es sich erweist, daß ein Hausinhaber ein Feind des Friedens ist, verlassen Gottes Zeugen dessen Haus. Sie wollen keinen religiösen Streit mit Jehovas Feinden vom Zaune brechen.

      20. Warum gehen sie trotz religiöser Verfolgung mit Freude vorwärts, und welche sichere Hoffnung hegen sie in bezug auf Frieden?

      20 Dennoch erfahren sie viel Verfolgung von religiöser Seite. Aber sie gehen trotz allem freudig weiter. „Jene, die zum Frieden raten, haben Freude.“ (Spr. 12:20, NW) Sie wissen, daß sich Gottes Prophezeiung, daß Menschen, die ihnen unrechterweise Drangsal bereiten, in Harmagedon vernichtet werden, erfüllen wird. (2. Thess. 1:6-10) Sie werden durch die sichere Hoffnung gestärkt und getröstet, daß ihr unablässiges Streben nach Frieden dadurch belohnt werden wird, daß sie nach Harmagedon in der von Jehova Gott, dem gerechten Richter, verheißenen neuen Welt Frieden ohne Maß erhalten werden. „Er wird einem jeden vergelten gemäß seinen Werken: ewiges Leben denen, die Herrlichkeit, Ehre und Unverweslichkeit durch Ausharren in gutem Werke suchen. Über jene aber, die streitsüchtig und der Wahrheit nicht gehorsam sind, sondern der Ungerechtigkeit gehorchen, werden Zorn und Grimm kommen, Trübsal und Bedrängnis über die Seele jedes Menschen, der etwas tut, was schädlich ist … aber Herrlichkeit und Ehre und Frieden jedem, der Gutes tut.“ — Röm. 2:6-10, NW.

      21. Welche inspirierte Frage beantwortend, wollen wir, ein jeder von uns, zeigen, wer wir sind, und was werden wir dementsprechend suchen und wem nachjagen?

      21 Können wir nun, und zwar ein jeder von uns, auf die von Gott inspirierte Frage: „Wer ist der Mann, der Lust zum Leben hat, der [Lebens-] Tage liebt, um Gutes zu sehen?“, erwidern: „Ich bin es“? Wenn wir es können, dann laßt uns auf dem Wege Gottes, Jehovas, Frieden suchen, ihn finden und ihm nachjagen.

  • „Karikaturen dessen, was Christus beabsichtigte“
    Der Wachtturm 1960 | 15. Januar
    • „Karikaturen dessen, was Christus beabsichtigte“

      ● Der britische Geistliche H. R. L. Sheppard, der einst Kanoniker an der St. Pauls-Kathedrale war, schrieb in seinem Werk If I Were Dictator [Wenn ich Diktator wäre] über die Kirchen der Christenheit: „Man besitzt das Christentum nicht … Wenn auch die Religion locken mag, stoßen die Kirchen doch häufig ab durch die befremdende und unmenschliche Aufmerksamkeit, die sie zweitrangigen und unwesentlichen Dingen zollen … Es ist unmöglich, anzunehmen, daß die komplizierten Formen, die das Christentum bis heute angenommen hat, etwas Besseres seien als Karikaturen dessen, was Christus beabsichtigte.“

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