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Regelmäßige Bearbeitung des GebietsKönigreichsdienst 1974 | Juni
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6 Hast du schon ziemlich lange ein und dasselbe Gebiet? Es ist vorteilhaft, wenn ein und dieselbe Person ein Gebiet mehrere Male bearbeitet. Doch kommt es auch vor, daß ein Verkündiger mit einer bestimmten Person über die gute Botschaft sprechen kann, die bei anderen Verkündigern nicht hören wollte. In Anbetracht dessen möchtest du vielleicht, nachdem du ein Gebiet einmal oder möglicherweise mehrere Male bearbeitet hast, das Gebiet von anderen Verkündigern bearbeiten lassen, so daß die Personen, die dort wohnen, aus einer anderen Art der Einführung und Darlegung Nutzen ziehen können.
7 Wir sind gewiß nicht lediglich daran interessiert, festzustellen, wie oft wir ein Gebiet bearbeiten können. Es geht um das Leben der Menschen. Und wenn Personen die Wahrheit hören und sie annehmen, wird Jehova größerer Lobpreis bereitet. Arbeitet also eng zusammen, und sorgt gut für den Teil des Gebiets, der der Obhut eurer Versammlung anvertraut worden ist.
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April-PredigtdienstberichtKönigreichsdienst 1974 | Juni
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April-Predigtdienstbericht
Durchschnitt
Verk. Std. Rb. Hb. Ztsch.
Sonderpioniere 604 143,3 56,5 3,8 110,7
Pioniere 2 055 100,6 40,6 2,3 94,8
Pioniere auf Zeit 5 151 79,5 24,1 0,7 98,1
Vers.-Verk. 88 691 10,2 5,1 0,3 13,7
GESZ. VERK. 96 501
Neugetaufte: 499
ZIEL FÜR WESTDEUTSCHLAND 1974:
99 772 Verkündiger
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BekanntmachungenKönigreichsdienst 1974 | Juni
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Bekanntmachungen
◆ Literatur-Angebot für Juni: „Neue-Welt-Übersetzung der Heiligen Schrift“ zusammen mit dem Buch „Wahrer Friede und Sicherheit ...“ für 6 DM. Juli: „Wahrer Friede und Sicherheit ...“ für 1 DM. August: „Wahrheits“-Buch oder ein anderes der kleinen Taschenbücher für 1 DM.
◆ Bist du ein Ältester oder ein Dienstamtgehilfe? Hast du dir in diesem Dienstjahr bereits die Zeit genommen, das ganze „Organisations“-Buch durchzulesen, um dir die vielen Einzelheiten, die es enthält, in den Sinn zurückzurufen? Wir ermuntern dich, dies zu tun.
◆ Die Versammlungskonten sollten im Juni überprüft werden; der vorsitzführende Aufseher sollte dafür Vorkehrungen treffen.
◆ Nehmt bitte zur Kenntnis, daß ab sofort „Der Wachtturm“ in der rumänischen Sprache gedruckt wird. Er erscheint monatlich einmal. Abonnements in dieser Sprache können jetzt aufgenommen und an das Zweigbüro gesandt werden.
◆ Wieder auf Lager:
Wachtturm-Einhängemappen
Erwachet!-Einhängemappen
◆ Neu auf Lager:
Ist die Bibel wirklich das Wort Gottes? — Slowenisch
Wenn alle Nationen frontal ... — Spanisch
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FragekastenKönigreichsdienst 1974 | Juni
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Fragekasten
● Was kann man tun, wenn ein Wohnungsinhaber die Bitte äußert, nicht mehr besucht zu werden, oder wenn ein an der Tür angebrachtes Schild besagt, daß der Besuch von Vertretern oder religiöse Besuche nicht erwünscht sind?
Wenn wir Personen antreffen, die sehr gegnerisch eingestellt sind und darum bitten, daß wir sie nicht wieder besuchen, werden wir ihren diesbezüglichen Wunsch respektieren. Man kann eine mit dem Datum versehene Notiz in den Gebietsumschlag stecken, so daß künftig niemand mehr dort vorspricht, solange der Betreffende dort wohnt. Natürlich ziehen Leute um, und manchmal ändern sie auch ihre Einstellung. Wenn man nicht sicher ist, ob die Person immer noch dort wohnt, kann man sich nach einer gewissen Zeit taktvoll danach erkundigen. Man muß im Einzelfalle selbst entscheiden, was am besten ist.
Wo ein Schild „Betteln und Hausieren verboten“ oder dergleichen angebracht ist, ist es vielleicht am besten, sich als ein Zeuge Jehovas vorzustellen und den Standpunkt einzunehmen, daß solche Schilder nicht auf unser Werk anzuwenden sind. Handelt es sich um ein Schild, auf dem ausdrücklich erwähnt wird, daß keine religiösen Besuche oder keine Besuche der Zeugen Jehovas erwünscht sind, mag es vorteilhaft sein, mit dem Wohnungsinhaber persönlich zu sprechen, da das Schild vielleicht von einem früheren Bewohner angebracht wurde oder der Wohnungsinhaber seine Einstellung geändert haben mag. Falls der Wohnungsinhaber die Bitte äußert, daß wir ihn nicht mehr besuchen, werden wir uns so verhalten, wie oben erwähnt.
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