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  • „Wir haben den Messias gefunden“
    Der Wachtturm 1992 | 1. Oktober
    • geleistet werden konnte (3. Mose 17:11; vergleiche Hebräer 9:22).

      18. (a) Wie wird in Jesaja, Kapitel 53 gezeigt, daß der Messias leiden und sterben mußte? (b) Welchen scheinbaren Widerspruch enthält diese Prophezeiung?

      18 Jesaja, Kapitel 53 spricht vom Messias als einem besonderen Knecht Jehovas, der leiden und sterben müßte, um die Sünden anderer zuzudecken. In Vers 5 heißt es: „Er wurde für unsere Übertretung durchstochen; er wurde für unsere Vergehungen zerschlagen.“ Nachdem in dieser Prophezeiung gesagt wurde, daß der Messias „als ein Schuldopfer“ sterben müsse, ist davon die Rede, daß der Betreffende „seine Tage verlängern [wird], und in seiner Hand wird das gelingen, woran Jehova Gefallen hat“ (Vers 10). Klingt das nicht nach einem Widerspruch? Wie kann der Messias sterben und dann „seine Tage verlängern“? Wie kann ihm, obwohl er als Opfer dargebracht wurde, „das gelingen, woran Jehova Gefallen hat“? Ja, wie könnte der Messias sterben und tot sein, ohne höchst wichtige Prophezeiungen erfüllt zu haben, nämlich daß er für immer als König regieren und der ganzen Welt Frieden und Glück bringen würde? (Jesaja 9:6, 7).

      19. Inwiefern werden durch die Auferstehung Jesu die scheinbar widersprüchlichen Prophezeiungen über den Messias miteinander in Einklang gebracht?

      19 Dieser scheinbare Widerspruch wurde durch ein einziges, spektakuläres Wunder geklärt. Jesus wurde auferweckt. Hunderte von aufrichtigen Juden waren Augenzeugen dieser wunderbaren Tatsache (1. Korinther 15:6). Der Apostel Paulus schrieb später: „[Jesus Christus] hat für immer ein einziges Schlachtopfer für Sünden dargebracht und sich zur Rechten Gottes gesetzt, fortan wartend, bis seine Feinde als Schemel für seine Füße hingelegt würden“ (Hebräer 10:10, 12, 13). Ja, nach seiner Auferstehung zu himmlischem Leben und nach einer Zeit des ‘Wartens’ sollte Jesus schließlich als König inthronisiert werden und gegen die Feinde Jehovas, seines Vaters, vorgehen. Daß Jesus, der Messias, als himmlischer König herrscht, berührt das Leben jedes heute lebenden Menschen. Inwiefern? Das werden wir im nächsten Artikel behandeln.

  • Die Gegenwart des Messias und seine Herrschaft
    Der Wachtturm 1992 | 1. Oktober
    • Die Gegenwart des Messias und seine Herrschaft

      „Dieser Jesus, der von euch weg in den Himmel aufgenommen worden ist, wird so kommen, in derselben Weise, wie ihr ihn in den Himmel habt gehen sehen“ (APOSTELGESCHICHTE 1:11).

      1, 2. (a) Wie trösteten zwei Engel die Apostel Jesu, als dieser in den Himmel auffuhr? (b) Welche Fragen entstehen in Verbindung mit der Aussicht auf Christi Wiederkunft?

      ELF Männer standen am Osthang des Ölberges und blickten zum Himmel. Wenige Augenblicke zuvor war Jesus aus ihrer Mitte emporgehoben worden, und seine Gestalt wurde immer kleiner, bis sie hinter einer Wolke verschwand. In den gemeinsam verbrachten Jahren hatte Jesus diesen Männern reichlich Beweise dafür geliefert, daß er der Messias war; ja sie hatten selbst erlebt, wie der Schmerz über seinen Tod der Freude über seine Auferstehung gewichen war. Jetzt war er von ihnen gegangen.

      2 Plötzlich erschienen zwei Engel und sprachen die tröstlichen Worte: „Männer von Galiläa, warum steht ihr da und schaut zum Himmel empor? Dieser Jesus, der von euch weg in den Himmel aufgenommen worden ist, wird so

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