28 Bis hierher ist das Ende der Sache. Was mich, Daniel, betrifft, meine eigenen Gedanken erschreckten mich ständig in hohem Maße, so daß sich sogar meine Gesichtsfarbe an mir veränderte; die Sache selbst aber behielt ich in meinem eigenen Herzen.“*+
27 Und was mich, Daniel, betrifft, ich fühlte mich erschöpft und wurde [einige] Tage krank.+ Dann stand ich auf und tat die Arbeit des Königs;+ aber ich zeigte mich ständig wie betäubt zufolge des Gesehenen, und da war niemand, der [es] verstand.+
16 Ich hörte [es], und mein Leib begann zu beben; bei dem Schall zitterten meine Lippen; Fäulnis begann in meine Gebeine zu dringen;+ und in meinem Zustand erbebte ich, daß ich ruhig warten sollte auf* den Tag der Bedrängnis,+ auf [sein] Herankommen für das Volk,+ [daß] er es überfalle.