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  • Tagestexte für März
  • „WACHTTURM“-STUDIEN FÜR DIE WOCHE VOM
Der Wachtturm verkündet Jehovas Königreich 1957
w57 15. 2. S. 128

Bekanntmachungen

AKTIVE SCHULUNG VON GOTT BELOHNT

Alle, die Gottes Anerkennung zu erhalten wünschen, müssen sich selbst schulen und dabei Gottergebenheit an den Tag legen. Diese Art der Schulung erbaut den Betreffenden, befähigt ihn in immer zunehmendem Maße zum Dienste Gottes und ‚birgt eine Verheißung auf gegenwärtiges wie künftiges Leben in sich‘. Sie ist daher „für alle Dinge nützlich“. (1. Tim. 4:7, 8, NW) In Übereinstimmung mit diesem biblischen Rat nehmen alle Zeugen Jehovas regelmäßig aktiv am Predigtdienste teil. Diesen Monat fahren sie fort, Erkenntnis vermittelnde Schriften zu verbreiten, indem sie ein Jahresabonnement auf den Wachtturm anbieten. Beitrag 4 DM. Dazu schenken sie die Broschüre Was sagt die Heilige Schrift über ein „Weiterleben nach dem Tode“? (Abonnement in der Schweiz 5 Fr., dazu kostenlos 3 Broschüren.)

Tagestexte für März

16. Kein verderbtes Wort komme aus eurem Munde hervor, sondern etwas, das, wo es nötig werden mag, zur Erbauung zu sagen gut ist, damit es den Hörenden förderlich sei. Möge alle boshafte Bitterkeit, mögen Zorn … Geschrei und lästerndes Reden von euch weggetan sein. — Eph. 4:29, 31, NW. wX 15. 7. 56 7

17. Ich, Jehova, dein Gott, bin ein Gott, der keine Rivalität duldet. — 2. Mose 20:5, NW, Fußn. wX 15. 2. 56 19, 21

18. Sage doch bitte, du seist meine Schwester, damit es mir deinetwegen wohlergehe, und meine Seele wird durch dich bestimmt am Leben gelassen werden. — 1. Mose 12:13, NW. wX 15. 4. 56 14

19. Und wenn du alle diese Worte zu ihnen redest, so werden sie nicht auf dich hören; und rufst du ihnen zu, so werden sie dir nicht antworten. — Jer. 7:27. wX 1. 6. 56 16

20. … während ihr … mit jeder Art von Gebet und Flehen fortfahrt, im Geiste zu beten. Und hierzu bleibt wach mit aller Beharrlichkeit. — Eph. 6:18, NW. wX 15. 8. 56 14, 15

21. Und er gab einige als … Lehrer, im Hinblick auf die Schulung der Heiligen für das Dienstwerk. — Eph. 4:11,12, NW. wX 15. 9. 56 11, 12b

22. Das heutige Jerusalem befindet sich mit ihren Kindern in Sklaverei. Doch das Jerusalem droben ist frei, und es [sie] ist unsere Mutter. — Gal. 4:25, 26, NW. wX 1. 11. 56 4

23. … da ich dich bei Jehova schwören lassen muß … daß du meinem Sohne nicht eine Frau nehmen wirst von den Töchtern der Kanaaniter … sondern du wirst in mein Land und zu meinen Verwandten gehen. — 1. Mose 24:3, 4, NW. wX 15. 11. 56 7, 8

24. Wer ist in Wirklichkeit der treue und verständige Sklave, den sein Meister über die Diener seines Hauses gesetzt hat, um ihnen ihre Speise zur rechten Zeit zu geben? — Matth. 24:45, NW. wX 15. 5. 56 23, 24a

25. ... um dich erkennen zu lassen, daß der Mensch nicht von Brot allein lebt, sondern daß der Mensch von jedem Ausspruch lebt, der aus dem Munde Jehovas hervorgeht. — 5. Mose 8:3, NW. wX 15. 6. 56 10, 11

26. Furcht ist nicht in der Liebe, sondern vollkommene Liebe treibt die Furcht aus, denn Furcht wirkt hemmend. — 1. Joh. 4:18, NW. wX 15. 10. 56 12a

27. Ich erinnere mich des ungeheuchelten Glaubens in dir, der schon in deiner Großmutter Lois und deiner Mutter Eunike wohnte. — 2. Tim. 1:5, NW. wX 15. 7. 56 8

28. Wenn ihr zusammenkommt, so hat einer einen Psalm, ein anderer hat eine Lehre … ihr könnt alle, einer nach dem anderen, prophezeien, damit alle lernen und alle ermutigt werden. — 1. Kor. 14:26, 31, NW. wX 15. 9. 56 8-10b

29. Jesus nahm ein Brot; und nachdem er einen Segen gesprochen hatte, brach er es, und es den Jüngern gebend, sagte er: ‚Nehmet, esset! Dies bedeutet meinen Leib.‘ — Matth. 26:26, NW. wX 1. 3. 56 18, 19

30. Wenn du vollständig [komplett] sein willst, so gehe hin, verkaufe deine Habe und gib den Armen, und du wirst einen Schatz im Himmel haben; und komm, folge mir. — Matth. 19:21, NW. wX 15. 10. 56 6, 7

31. Damit ihr untadelig und unschuldig werdet, Kinder Gottes ohne Makel inmitten einer verdrehten und verkehrten Generation, in deren Mitte ihr scheinet als Lichtspender in der Welt. — Phil. 2:15, NW. wX 15. 9. 56 20b

„WACHTTURM“-STUDIEN FÜR DIE WOCHE VOM

17. März: „Wo dein Schatz ist, da wird auch dein Herz sein“, ¶ 1-13. Seite 101.

24. März: „Wo dein Schatz ist, da wird auch dein Herz sein“, ¶ 14-30. Seite 106.

31. März: „Weide meine Schäflein.“ Seite 112.

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