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  • Eure Predigtdienst-Zusammenkünfte
  • Königreichsdienst 1971
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  • WOCHE VOM 21. MÄRZ
  • WOCHE VOM 28. MÄRZ
  • WOCHE VOM 4. APRIL
  • WOCHE VOM 11. APRIL
Königreichsdienst 1971
km 3/71 S. 2

Eure Predigtdienst-Zusammenkünfte

WOCHE VOM 21. MÄRZ

Motto: Predigt das Wort in günstiger Zeit (2. Tim. 4:2). Lied Nr. 90.

5 Min. Einführung, Text und Kommentare.

25 Min. Gottes Vorkehrung für ewiges Leben wertschätzen. Veranlasse so viele Anwesende wie möglich, sich zu äußern. Gestalte den Programmpunkt interessant und lebendig. Behandle die folgenden Punkte (die angegebenen Seitenzahlen beziehen sich alle auf „Erwachet!“ vom 8. April 1971):

Wieso wissen wir, daß Gottes Vorhaben darin bestand, daß der Mensch ewig auf der Erde leben sollte? (1. Mose 2:16, 17; Joh. 3:16; Ps. 37:29; Offb. 21:3, 4). Welche Tatsachen bezüglich der Lebewesen auf der Erde lassen eine so kurze Lebensspanne des Menschen seltsam erscheinen? (S. 3, 4). Mit welchen völlig normalen und natürlichen Bedürfnissen und Wünschen des Menschen ist seine kurze Lebensspanne nicht in Übereinstimmung zu bringen? (S. 4—6). In welchem Ausmaß glauben Wissenschaftler, dem Menschen zu einem längeren Leben verhelfen zu können? (S. 9). Welche Beweise findet man im menschlichen Körper selbst dafür, daß der Mensch dafür bestimmt ist, ewig zu leben? (S. 10—14). Wieso wäre ewiges Leben nicht langweilig? (S. 14—18). Werden angesichts der Bevölkerungsexplosion, mit der die Menschheit heute schon zu kämpfen hat, alle Menschen auf der Erde Platz haben, wenn der Tod nicht mehr sein wird und sogar die Toten zurückkehren? (S. 18, 19). Kann die Erde für so viele Menschen genügend Nahrungsmittel liefern? (S. 20, 21). Wieso bietet das Loskaufsopfer die Möglichkeit für ewiges Leben? (S. 21—25). Was wird die Gewähr geben, daß man auf der Erde ewig unter günstigen Verhältnissen leben kann? (S. 25, 26). Was muß jeder einzelne von uns jetzt tun, wenn wir ewig leben wollen? (S. 27—30). Welche Schritte zu unternehmen, müßten wir anderen helfen, damit auch sie auf den Weg zu ewigem Leben gelangen? (S. 27—30).

12 Min. „Was wird das Ergebnis der Gedächtnismahltätigkeit sein?“ (Fragen und Antworten). Demonstriert passende Punkte.

8 Min. Wie man Fremde willkommen heißen und ihnen behilflich sein kann, wenn sie zum erstenmal in den Königreichssaal kommen. Demonstriert freundliche Begrüßung, wie sie anderen vorgestellt werden, wie ihnen verschiedene Dinge im Königreichssaal gezeigt werden usw. Besprecht Gedanken über Gastfreundschaft und Liebe gegenüber Fremden.

10 Min. Abschließende Bemerkungen. Aufseher spornt alle an, anderen zu helfen, beim Sondervortrag zugegen zu sein. Lied Nr. 35.

WOCHE VOM 28. MÄRZ

Motto: Gottes Königreich mit der rechten Einstellung predigen (Apg. 20:31). Lied Nr. 47.

15 Min. Einführung. Behandelt den Tagestext und den Brief des Zweigbüros.

15 Min. „Mit anderen teilen“ (Fragen und Antworten). Ihr könnt eine der Erfahrungen im Absatz 3 demonstrieren oder sie von jemandem erzählen lassen.

15 Min. „Die gute Botschaft darbieten“. Ansprache und Demonstrationen.

15 Min. Abschließende Bemerkungen. Versammlungsdiener bespricht Fortschritt im Abonnementsfeldzug und einige Punkte aus „Bekanntmachungen“. Lied Nr. 1.

WOCHE VOM 4. APRIL

Motto: Unseren Familien in vortrefflicher Weise vorstehen (1. Tim. 3:12, 13). Lied Nr. 86.

10 Min. Einführung, Text und Kommentare. Ein Familienvater wiederholt mit den Kindern, was sie bei der Tagestextbetrachtung am Morgen gelernt haben, und bespricht einige Punkte aus den „Theokratischen Nachrichten“.

10 Min. Anspornende Ansprache über das Monatsmotto für April, die die Richtung für eine freudige Tätigkeit in diesem Monat festlegt („Wachtturm“ vom 15. Juni 1970)

20 Min. Würdest du gerne mehr Bibelstudien beginnen? Demonstration und Besprechung der Direktmethode mit den Zuhörern.

(2 Min.) Vorsitzender: Möchtest du im „Wachtturm“-Feldzug gern ein Bibelstudium beginnen? Die Erfahrung hat gezeigt, daß man Abonnements wirkungsvoll anbieten kann, wenn das Bibelstudienangebot abgelehnt wird. In einer Zeit von drei Monaten konnten ein Kreisdiener und seine Frau 90 Bibelstudien beginnen, indem sie folgendes Zeugnis anwandten.

(16 Min.) Fähiger Verkündiger hält den Zuhörern Predigt in eigenen Worten. Vorsitzender unterbricht an passenden Stellen, hilft allen, klar zu verstehen, warum und wodurch man mit diesem Zeugnis Erfolg hat und die Aufmerksamkeit des Wohnungsinhabers schon durch die Einleitung gewinnt und sie während der ganzen Predigt bis zum Schluß wachhält. Hebt die Vorzüge hervor. (Fähiger Verkündiger hält danach die Predigt einem Wohnungsinhaber, so daß sie die Brüder von Anfang bis Ende verfolgen können.) „Guten Tag. Ich besuche heute Menschen, die sich Gedanken über die Zukunft machen. Die Dinge überstürzen sich heute so sehr in der Welt, daß man kaum noch weiß, was man davon halten soll, ist es nicht so? [Halte danach und nach jeder der folgenden Fragen inne, damit der Wohnungsinhaber antworten kann. Der Vorsitzende kann für die Zuhörer antworten.] Müssen wir nicht zugeben, daß heute sehr viele Veränderungen vor sich gehen? Man sehnt sich nach besseren Verhältnissen, nicht wahr? Glauben Sie, daß sie jemals kommen werden? Falls einer Ihrer Wünsche wahr würde, was würden Sie sich wünschen, daß es zuallererst geschehen sollte? [Gewöhnlich sagen die Wohnungsinhaber, daß sie sich Frieden oder gute Gesundheit wünschen.] Ein Künstler malte ein Bild, das zeigt, wie er glaubt, daß die Erde eines Tages aussehen würde. [Nimm das „Wahrheits“-Buch heraus, und lenke die Aufmerksamkeit auf das Bild auf Seite 4, während du dies sagst.] Beachten Sie doch bitte einmal die Überschrift des ersten Kapitels ‚Eine Zeit wunderbarer göttlicher Segnungen nahe!‘ Klingt das nicht etwas anmaßend oder möglicherweise unrealistisch, besonders wenn wir die sich verschlimmernden Weltverhältnisse beobachten?“ (Lies ersten Absatz bis zur Frage: „Was bedeutet das alles?“ Stelle dann, ohne von einem Studium zu sprechen, die Frage zum ersten Absatz, und gib dem Wohnungsinhaber ein Exemplar des Buches, in dem du die Antwort unterstrichen hast, so daß er die Fragen leicht beantworten kann.)

Setze die Betrachtung mit den Absätzen 2 und 3 fort, indem du sie liest oder lesen läßt. (Einige Wohnungsinhaber sind schlechte Leser, und es ist das beste, sie nicht in Verlegenheit zu bringen, indem man darauf besteht, daß sie lesen.) Lies die Schriftstellen, und stelle Fragen, um dem Wohnungsinhaber zu helfen, damit er den Sinn herausfindet und feststellt, von welcher Bedeutung die Gedanken sind. Frage ihn dann: „Haben Sie noch Zeit für die Betrachtung eines weiteren Absatzes?“ Wenn er damit einverstanden ist, könnt ihr noch Absatz 4 betrachten. (Stellst du gleich zu Beginn fest, daß der Wohnungsinhaber sehr beschäftigt ist, kannst du dich nur auf die Behandlung des dritten Absatzes beschränken. Es hat sich herausgestellt, daß dies in solchen Fällen am praktischsten ist.) Frage abschließend: „Wie hat Ihnen das gefallen?“ Wiederhole kurz, was ihr gelernt habt, und frage: „Sind Sie gewöhnlich zu dieser Zeit zu Hause? Ich würde Sie gern in der nächsten Woche um ... [nenne Tag und Uhrzeit] wieder besuchen und mit Ihnen einige weitere Absätze besprechen; vielleicht könnten wir sogar ‚Eine Zeit wunderbarer göttlicher Segnungen nahe!‘ zu Ende behandeln.“ Falls das Bibelstudium abgelehnt wird, hast du immer noch eine gute Möglichkeit, das laufende Angebot zu unterbreiten.

(2 Min.) Vorsitzender: Hebe folgende Punkte hervor: Wenn du diese Predigt im Felddienst hältst, solltest du dem Wohnungsinhaber Zeit einräumen, damit er die während deiner Predigt aufgeworfenen Fragen beantworten kann. Auf diese Weise kannst du ihn ins Gespräch ziehen. Ermuntere die Brüder, dieses Zeugnis untereinander zu proben. Dabei können wahrheitsgetreue Situationen, die im Felddienst entstehen, nachgeahmt werden, und derjenige, der den Wohnungsinhaber spielt, kann entsprechende Einwände vorbringen. Versucht bei den Proben, immer einen anderen Wohnungsinhaber zu spielen. Erinnere die Brüder daran, daß Vorbereitung der Schlüssel zu einem noch freudigeren und erfolgreicheren Predigtdienst ist. Ermuntere solche, denen es schwerfällt, Studien weiterzuführen, die Gedanken im „Königreichsdienst“ für Januar, Seite 2, Spalte 1 zu wiederholen.

10 Min. Schüler zu unseren Zusammenkünften einladen.

(2 Min.) Vorsitzender spricht kurz über die vielen guten Gelegenheiten, die sich Jugendlichen in der Schule auftun, um Zeugnis zu geben. Sie haben ein wunderbares Gebiet. Für andere Verkündiger wäre es schwierig, dort tätig zu sein. Eine schöne Möglichkeit, Schulkameraden Zeugnis zu geben, besteht darin, sie zu unseren Zusammenkünften einzuladen.

(5 Min.) Demonstration. Während der Pause spricht eine junge Schwester mit zwei jungen Brüdern darüber, daß die Mutter einer Klassenkameradin mit einem Zeugen die Bibel studiert. Ein Bruder fragt, ob die Schwester dem Mädchen Zeugnis gegeben habe. „Ein bißchen“, antwortet sie, „sie scheint aber nicht sehr interessiert zu sein.“ Der Bruder schlägt vor, das Mädchen zu den Zusammenkünften einzuladen. Er erzählt eine Erfahrung (ybX 69, S. 134, Abs. 2). Zweiter Bruder hebt Notwendigkeit hervor, alle, die etwas Interesse zeigen, einzuladen, seien es Schulkameraden, sei es der Lehrer (ybX 63, S. 216, Abs. 1). Schwester sagt, daß sie das Mädchen einladen wolle, sobald sie es sehe.

(3 Min.) Vorsitzender ermuntert Jugendliche, diesem guten Beispiel zu folgen. Erzählt örtliche Erfahrungen. Unsere jungen Brüder in Afrika und Indien denken an ihre Schulkameraden (ybX 71, S. 110, Abs. 1; ybX 64, S. 160, Abs. 2, 3). Wir können viel Gutes bewirken, wenn wir Schüler zu den Zusammenkünften einladen, und man wird sich vieler Segnungen von Jehova erfreuen.

10 Min. Abschließende Bemerkungen. Behandelt den Versammlungsbericht für Monat März. Versammlungsdiener ermuntert alle, fleißig mitzuarbeiten, um eine hervorragende Anwesendenzahl beim Gedächtnismahl zu erzielen. Sprecht über den Nutzen und die Segnungen. Lied Nr. 118.

WOCHE VOM 11. APRIL

Motto: Dient Jehova mit Glauben und Geduld (Hebr. 6:10-12). Lied Nr. 60.

10 Min. Einführung, Text und Kommentare.

13 Min. Ansprache über die Artikel über Geduld im „Wachtturm“ vom 15. März 1971, Seite 163 bis 165.

10 Min. „Fragekasten“. Hebt die Rolle hervor, die der Verkündiger spielt, indem er den Studierenden auf den Predigtdienst vorbereitet; möglicherweise können passende Gedanken demonstriert werden.

15 Min. „Kannst du dich noch erinnern?“ Lebendige und aufschlußreiche Ansprache über Punkte aus dem „Wachtturm“ vom 1. April 1971, Seite 199.

12 Min. Abschließende Bemerkungen. Lied Nr. 35.

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