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  • Programm der Dienstzusammenkünfte
  • Unser Königreichsdienst 2000
  • Zwischentitel
  • Woche vom 8. Mai
  • Woche vom 15. Mai
  • Woche vom 22. Mai
  • Woche vom 29. Mai
  • Woche vom 5. Juni
Unser Königreichsdienst 2000
km 5/00 S. 2

Programm der Dienstzusammenkünfte

ZUR BEACHTUNG: In Unserem Königreichsdienst ist in den Sommermonaten für jede Woche eine Dienstzusammenkunft vorgesehen. Die Versammlungen können die erforderlichen Änderungen vornehmen, die sich aus dem Besuch des Bezirkskongresses „Täter des Wortes Gottes“ ergeben. Wiederholt in den letzten Dienstzusammenkünften vor dem Kongreß gezielten Rat aus der Beilage dieses Monats. Ermuntert dazu, sich vor Beginn jedes Vormittags- und Nachmittagsprogramms ein paar Minuten das gedruckte Programm anzusehen und sich auf den zu behandelnden Stoff einzustimmen. Dadurch kann man sich besser auf das Programm konzentrieren und kurze, aber sinnvolle Notizen machen. Zwei bis vier Wochen nach dem Kongreß sollte in der Dienstzusammenkunft eine 30minütige Betrachtung der Programmhöhepunkte eingeplant werden. Zu dieser Zeit ist jeder darauf vorbereitet, einen kurzen Kommentar zu geben, wenn drei befähigte Brüder darum bitten, denen dieser Programmpunkt zugeteilt wurde. In solchen Kommentaren kann zum Ausdruck gebracht werden, wie man das auf dem Kongreß Gelernte auf sich selbst oder in seinem Predigtdienst anwendet. Einige ausgewählte, kurze Erfahrungen können erzählt werden. Der Schlüssel für die interessante und lehrreiche Gestaltung dieses Programmpunktes liegt in der guten Vorbereitung aller.

Woche vom 8. Mai

Lied 125.

10 Min. Örtliche Bekanntmachungen und ausgewählte „Bekanntmachungen“ aus Unserem Königreichsdienst. Ein Ältester bespricht ausführlich den obigen Hinweis in bezug auf die Änderungen in den Dienstzusammenkünften.

15 Min. „Schätzen wir heilige Dinge?“ (Ansprache eines Ältesten). Betone, wie wichtig es ist, den Bezirkskongreß an allen drei Tagen zu besuchen.

20 Min. Die gute Botschaft in den Sommer- und Herbstmonaten in selten bearbeitetem Gebiet verkündigen (begeisternde Ansprache eines geeigneten Ältesten und Interviews). Erörtere nach einer einleitenden Ansprache, in der die Hauptpunkte des Briefes vom 15. Februar 2000 hervorgehoben werden, die Situation in der Versammlung. Steht der Versammlung sehr viel Gebiet zur Verfügung, oder kann sie anderen Versammlungen helfen? Was hat die Versammlung geplant, um den Predigtdienst in den Sommer- und Herbstmonaten mit besonderem Schwung durchzuführen? Interviewe einen Verkündiger, der in der Vergangenheit einer anderen Versammlung bei der Gebietsbearbeitung geholfen hat, und lasse ihn berichten, welche Freude er dabei hatte. Interviewe einen Verkündiger, der plant, in den kommenden Monaten an einer solchen Aktion teilzunehmen. Welche Schritte hat er unternommen, um seine Absicht zu verwirklichen? Ermuntere nachhaltig dazu, selten bearbeitetes Gebiet zu bearbeiten, ob nun in der eigenen Versammlung oder in einer anderen. (Vergleiche 2. Korinther 8:13, 14.)

Lied 201 und Schlußgebet.

Woche vom 15. Mai

Lied 134.

13 Min. Örtliche Bekanntmachungen und Rechnungsbericht.

16 Min. „Heiligen Aussprüchen Aufmerksamkeit schenken“ (Fragen und Antworten). Betone, warum wir alle bei Programmbeginn unseren Platz eingenommen haben sollten.

16 Min. „Einen vortrefflichen Wandel führen, der Gott verherrlicht“. Ein Ältester bespricht den Artikel mit einer Familie. Es wird besprochen, wie sie in der Öffentlichkeit auf Ordentlichkeit, gutes Benehmen, Sauberkeit und ein vorbildliches Äußeres und Verhalten achten können.

Lied 203 und Schlußgebet.

Woche vom 22. Mai

Lied 36.

12 Min. Örtliche Bekanntmachungen und Fragekasten.

20 Min. „Bleibt wach“ (Fragen und Antworten). Erkläre, warum es dringend notwendig ist, daß wir geistig wach bleiben, auch wenn uns Tag und Stunde nicht bekannt sind. (Siehe Wachtturm vom 1. November 1995, Seite 20.)

13 Min. Was haben wir für den Sommer geplant? Die Mitglieder einer Familie besprechen, was sie in den Sommermonaten tun werden. Sie sprechen darüber, den Bezirkskongreß an allen drei Tagen zu besuchen und in einem oder mehreren Monaten den Hilfspionierdienst in selten bearbeitetem Gebiet durchzuführen. Vielleicht ergibt sich die Möglichkeit, einen schönen Park zu besuchen oder auf andere Weise etwas Freizeit erbaulich zu verbringen. Alle sind sich einig, daß sie die gewohnten theokratischen Tätigkeiten nicht vernachlässigen.

Lied 83 und Schlußgebet.

Woche vom 29. Mai

Lied 135.

12 Min. Örtliche Bekanntmachungen. Erinnere alle daran, den Predigtdienstbericht für Mai abzugeben. Demonstriere kurz die Verwendung der empfohlenen Veröffentlichung für Juni. Zeige, wie man mit Hilfe der Lektion 13 in der Erwartet-Broschüre ein Bibelstudium anbietet.

15 Min. „An unserem heiligen Dienst Freude finden“ (Ansprache). Besprich, warum wir im Predigtdienst Grund zur Freude haben. (Siehe Einsichten, Band 1, Seite 774.)

18 Min. Bibellesen, das sich lohnt. Ansprache und Demonstration, gestützt auf das Leitfaden-Buch, Seite 34, Absatz 6 und 7. Teil des Programms der Theokratischen Predigtdienstschule ist ein Bibelleseprogramm, auf das sich die Höhepunkte der Bibellesung stützen (Unser Königreichsdienst für Dezember 1999, Seite 7). Eine Familie demonstriert, wie sie einen Teil des für diese Woche vorgesehenen Bibelleseprogramms der Schule betrachtet hat. Sie suchen sich ein oder zwei interessante Punkte heraus und stellen dazu mit Hilfe des Indexes der Wachtturm-Publikationen oder des Nachschlagewerkes Einsichten über die Heilige Schrift Nachforschungen an. Zeige, wie das Bibellesen sinnvoller werden kann und uns besser ausrüstet, ‘das Wort der Wahrheit recht zu handhaben’ (2. Tim. 2:15).

Lied 95 und Schlußgebet.

Woche vom 5. Juni

Lied 37.

5 Min. Örtliche Bekanntmachungen.

10 Min. „‚Laßt alle eure Angelegenheiten mit Liebe geschehen‘“ (Fragen und Antworten). Nenne einige Schwierigkeiten, die sich ergeben, wenn sich einzelne nicht an die Anweisungen zur Zimmerreservierung halten.

15 Min. „Ein Vorrecht für unsere Jüngeren“ (Ansprache mit Beteiligung der Zuhörerschaft). Erzähle Erfahrungen aus dem Wachtturm vom 1. Dezember 1996, Seite 13, Absatz 15. Bitte Jüngere, zu erzählen, wie sie sich über den Zeitschriftendienst freuen. Laß ein oder zwei Jugendliche ein einfaches Zeitschriftenangebot demonstrieren. Ermuntere die Eltern, ihre Kinder jede Woche in den Zeitschriftendienst mitzunehmen.

15 Min. „‚Auf ihre Eignung geprüft‘ — Wie?“ (Ansprache eines Ältesten). Beschreibe die biblische Vorkehrung für Dienstamtgehilfen in der Versammlung. (Siehe Einsichten, Band 1, Seite 563, 564.) Erwähne, welche Anforderungen sie für eine Ernennung erfüllen müssen. (Siehe Dienst-Buch, Seite 54—56.) Weise darauf hin, welche Aufgaben Dienstamtgehilfen erhalten, und ermuntere dazu, daß mehr Brüder dieses Vorrecht anstreben.

Lied 82 und Schlußgebet.

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