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Der Wachtturm verkündet Jehovas Königreich 1970
w70 1. 9. S. 540-543

Ist es Gottes Fehler, daß die Kirchen versagt haben?

„DIE KIRCHE IN EINER KRISE — ‚STUNDE DER SELBSTZERSTÖRUNG‘“

„Die Kirchen sollten alle verkauft werden.“

„Die Kirche als Institution liegt im Sterben.“

„Wenn sämtliche Kirchen über Nacht niedergebrannt würden, müßte es uns weit bessergehen.“

Von wem stammen diese schockierenden Äußerungen? Wenn Atheisten so etwas sagen würden, wäre man nicht überrascht. Doch diese Aussprüche stammen alle von Geistlichen, und zwar vom Papst, von einem Methodistenprediger, von dem ehemaligen Bischof von Woolwich, Dr. John Robinson, und von einem Vikar der anglikanischen Kirche. Wie können diese Männer so etwas sagen?

Ein Kommentator schreibt: „Trotz willfähriger Geistlicher, tanzender Dekane, nachsichtiger Bischöfe und Folkloregruppen auf den Altarstufen werden die Kirchen immer leerer, schrumpfen ihre Herden immer mehr zusammen und nehmen die schwarzen Schafe überhand.“a Gehst du deswegen nicht mehr in die Kirche?

„Methodisten besorgt über sinkende Mitgliederzahlen“, schreibt ein Londoner Zeitungskorrespondent. „Wie aus der Tagesordnung der Jahreskonferenz der Methodistenkirche hervorgeht, ist die Mitgliederzahl der Methodistenkirche des östlichen Teils Mittelenglands um 1 231 zurückgegangen.“ Nach Äußerungen des ehemaligen Bischofs von Woolwich ging in der anglikanischen Kirche „die Zahl der Kindertaufen in 10 Jahren um 15 Prozent zurück ... [die Zahl der Konfirmationen] in sechs Jahren um fast ein Drittel ... [die Zahl der Ordinationen] ist in den letzten fünf Jahren um ein Viertel zurückgegangen“.

In der ganzen Welt sind viele aufrichtige Menschen über die überwältigenden Beweise dafür, daß ihre Kirche versagt hat, und darüber, daß ihre geistlichen Führer dies so offen zugeben, beunruhigt. In vielen Ländern wird der Kirchenbesuch immer schlechter, was zeigt, daß unzählige Kirchenmitglieder nicht mehr in die Kirche gehen. Andere, die dem Namen nach noch einer Kirche angehören, nehmen das, was ihre Kirche tut oder sagt, nicht mehr ernst und betrachten sie nicht mehr als wegleitend in wichtigen Lebensfragen.

HAT GOTT VERSAGT?

Was bedeutet das alles? Bedeutet das Versagen der orthodoxen Religionen, daß Gott tot ist? Bedeutet das Versagen des „Kirchentums“, daß auch das Christentum versagt hat?

Bestimmt nicht. Es gibt einen Gott, der der Schöpfer aller Dinge ist, und an dieser unleugbaren Wahrheit hat die Sündhaftigkeit und das Versagen des Menschen nichts geändert. Wie können wir aber dessen gewiß sein, wenn doch Institutionen, die angeblich Gott vertreten und die früher anscheinend so unverrückbar wie ein „Fels“ dastanden, jetzt zittern wie Blätter im Herbstwind? Wir können dankbar sein, daß die Schöpfung immer noch auf wunderbare Weise davon Zeugnis ablegt, daß es einen Gott gibt. „Denn seine unsichtbaren Eigenschaften werden seit Erschaffung der Welt deutlich gesehen, weil sie durch die gemachten Dinge wahrgenommen werden, ja seine ewigwährende Macht und Göttlichkeit.“ (Röm. 1:20) Die Naturgesetze, die seit der Erschaffung der Dinge unverändert geblieben sind, gelten heute noch im ganzen Universum. Die Männer, die versuchen den Weltraum zu erobern, wissen dies nur zu gut. Sie müssen diese unveränderlichen und unanfechtbaren Gesetze bei der Vorbereitung ihrer Reisen zum Mond berücksichtigen, sonst müssen sie mit einer Katastrophe rechnen. Trotz der Verwirrung auf religiösem Gebiet wirken diese Gesetze unverändert weiter, und das beweist, daß sich ihr Schöpfer nicht verändert hat.

Könnte es aber sein, daß, wie einige befürchten, Gott zwar noch existiert, daß er aber das Interesse an der Menschheit verloren hat? Nein, das ist nicht der Fall. Die Tatsachen beweisen das Gegenteil. Wenn Menschen zum Beispiel anderer Menschen überdrüssig werden, sorgen sie nicht mehr für sie, sondern überlassen sie sich selbst. Unser großer Schöpfer sorgt aber immer noch in wunderbarster Weise für uns alle, selbst für die Gottlosen und Undankbaren. Die Sonne scheint immer noch, es regnet nach wie vor, die Jahreszeiten kommen und gehen, und die Erde gibt uns weiterhin Nahrung. Urheber all dieser Naturvorgänge ist Gott.

Überlegen wir einmal, was das für uns bedeutet. Es bedeutet, daß die Erhaltung unseres Lebens von den Vorgängen abhängt, deren Urheber Jehova Gott ist. Ihm verdanken wir Luft und Nahrung. Was würde mit dem menschlichen Leben geschehen, wenn er seine Kraft zurückhalten oder die Naturvorgänge aufheben würde? Wir sollten daher in unserem täglichen Leben — beim Essen und Trinken sowie bei anderen Dingen, die wir tun — sein nie versagendes Interesse an uns und seine auf so mannigfache Weise zum Ausdruck kommende liebende Fürsorge erkennen. Wenn wir dies wirklich tun, werden wir auch ohne weiteres den Rat des Apostels Paulus annehmen: „Ob ihr eßt oder trinkt oder sonst etwas tut, tut alles zur Verherrlichung Gottes.“ — 1. Kor. 10:31.

Vielleicht erwiderst du nun: „Ich habe aber doch stets gedacht, mein Leben würde ‚zur Verherrlichung Gottes‘ beitragen, denn ich habe mich immer aufrichtig bemüht, das zu tun, was meine Religion verlangt, und bin auch immer in die Kirche gegangen. Heute, wo so viele Menschen sich von den Kirchen abwenden und Geistliche deren Versagen zugeben, weiß ich nicht mehr, was ich glauben soll. Wie kann ich wissen, was Gott von mir verlangt, wenn meine Kirche es mir nicht sagen kann? Spricht Gott, der Allmächtige, tatsächlich zu uns Menschen, um sich uns zu offenbaren und uns zu sagen, was er vorhat?“

WIE GOTT ZU UNS SPRICHT

Ja, der lebendige Schöpfer aller Dinge spricht tatsächlich zu uns, wie ein Vater zu seinen Kindern spricht. Er enthält uns nichts Gutes vor. Er spricht zu uns deutlich und mit Autorität; er beantwortet uns unsere natürlichen Fragen und zeigt uns, wie wir wandeln müssen, um ihm zu gefallen. Wie? Durch sein geoffenbartes Wort, die Bibel. — 2. Tim. 3:16, 17.

Jesus Christus, der Sohn Gottes, sagte: „Dein Wort ist Wahrheit.“ (Joh. 17:17) Jesus wußte, was Wahrheit war, denn er war von dem Gott der Wahrheit ausgegangen; er konnte deshalb seinen Nachfolgern genauen Aufschluß über Gott geben. (Joh. 1:18) Da Jesus gewissenhaft das Wort Gottes lehrte, hatte seine Lehre Kraft, sie änderte das Leben seiner Nachfolger und hat fast zweitausend Jahre überdauert, denn sie hat sich bis in unsere Tage gehalten. Seine Zuhörer anerkannten die Macht seiner Worte. Beamte, die einmal von den Priestern geschickt worden waren, um Jesus festzunehmen, kehrten mit leeren Händen zurück und sagten: „Kein anderer Mensch hat je auf diese Weise geredet.“ In dem Bericht über seine berühmte Bergpredigt lesen wir zum Schluß: „Als nun Jesus diese Reden beendet hatte, waren die Volksmengen über seine Art zu lehren betroffen; denn er lehrte sie wie einer, der Gewalt hat, und nicht wie ihre Schriftgelehrten.“ — Joh. 7:46; Matth. 7:28, 29.

Ja, als Jesus auf Erden war, glaubten viele Menschen ihren geistlichen Führern, die das Wort Gottes durch menschliche Philosophien ersetzt hatten, nicht mehr. Die Aufrichtiggesinnten, die wissen wollten, was Gott von ihnen verlangte, wandten sich freudig Jesus zu, denn sie bemerkten den Klang der Wahrheit in seinen Lehren über Gottes Wort, die Bibel. Solltest auch du von geistlichen Führern, die angeblich Gott vertreten, seinem Wort aber nicht mehr glauben und es nicht mehr lehren, enttäuscht sein, so heißt das nicht, daß du die Bibel ebenfalls verwerfen müßtest.

Du magst von allein erkannt haben, daß gewisse kirchliche Dogmen und Glaubenssätze unwirksam und überholt sind, und der künstliche Prunk und das Gepränge in der Kirche mögen dich abgestoßen haben. Hast du aber gewußt, daß die Bibel die falsche Religion am schärfsten kritisiert? Lies doch einmal die in Matthäus 15:1-14 aufgezeichneten Worte, mit denen Jesus die Führer der falschen Religion verurteilte. Er sagte unter anderem: „Treffend hat Jesaja von euch prophezeit, als er sagte: ‚Dieses Volk ehrt mich mit den Lippen, doch ihr Herz ist weit entfernt von mir. Vergeblich bringen sie mir fortwährend Anbetung dar, weil sie als Lehren Menschengebote lehren.‘“ Kein Wunder, daß er seinen Jüngern den Rat gab: „Laßt sie. Blinde Leiter sind sie. Wenn aber ein Blinder einen Blinden leitet, so werden beide in eine Grube fallen.“

Folge diesen blinden Führern also nicht. Folge dem Worte Gottes, das ‘eine Leuchte deinem Fuße und ein Licht für deinen Pfad ist’. Das Wort Gottes wird dich nie in eine Grube führen! — Ps. 119:105.

DIE BIBEL — HEUTE EIN ZUVERLÄSSIGER FÜHRER

Obwohl selbst Nichtchristen anerkennen, daß die Bibel gute moralische Grundsätze enthält, magst du dich fragen, ob du sie heute noch als zuverlässigen Führer für das Leben anerkennen kannst. Ist die Bibel nicht veraltet? Ist sie nicht in ferner Vergangenheit und zu einer ganz anderen Zeit geschrieben worden? Kann sie uns wirklich sagen, was uns die stürmischen Zeiten, in denen wir leben, noch bringen werden?

So unwahrscheinlich es klingen mag, ist es doch so, daß du Augenzeuge von Ereignissen gewesen bist, die unumstößlich beweisen, daß die Bibel der sicherste und zeitgemäßeste Führer ist, den wir heute haben. Du kannst dich dessen selbst zufriedenstellend vergewissern, indem du deine Bibel zur Hand nimmst und Matthäus, Kapitel 24 und 25, Markus 13, Lukas 21, 2. Timotheus 3 und Offenbarung 6 liest. In diesen Kapiteln findest du eine genaue und eingehende Beschreibung der Zustände, die in den vergangenen 55 Jahren auf der ganzen bewohnten Erde geherrscht haben. Kennst du einen Menschen, der heute genau vorhersagen könnte, was in fast zweitausend Jahren oder auch nur in zwanzig Jahren geschieht? Jede vernünftige Person wird zugeben müssen, daß diese Schriften aus einer übermenschlichen Quelle stammen.

Hat es je zu einer anderen Zeit der Menschheitsgeschichte einen Weltkrieg gegeben, und wäre die vollständige Vernichtung des Menschengeschlechts zu irgendeiner anderen Zeit möglich gewesen? Paßt die Beschreibung der Gesetzlosigkeit, der Lieblosigkeit, der Gottlosigkeit, der Unsicherheit, der Furcht vor der Zukunft und der Hoffnungslosigkeit, die wir in den erwähnten Kapiteln finden, nicht genau auf unsere Generation?

Ist die Zukunft denn tatsächlich völlig aussichtslos? Keineswegs, denn Jesus sagte: „Wenn aber diese Dinge zu geschehen anfangen, dann richtet euch auf und hebt eure Häupter empor, denn eure Befreiung naht. Ebenso auch ihr, wenn ihr diese Dinge geschehen seht, dann erkennt, daß das Königreich Gottes nahe ist.“ (Luk. 21:28, 31) Beachte auch, wie nahe dieses weltumwälzende Ereignis ist, denn Jesus sagte noch: „Wahrlich ich sage euch: Diese Generation wird auf keinen Fall vergehen, bis alle Dinge geschehen.“ (Luk. 21:32) Das langersehnte Königreich Gottes ist jetzt herbeigekommen, und es wird unsere schöne Erde in ein edengleiches Paradies verwandeln. Das alles wird geschehen, bevor die Generation vom Schauplatz abtritt, die den Beginn dieser stürmischen Zeiten im Jahre 1914 erlebte!

Bist du dir völlig bewußt, was dies für dich und deine Angehörigen bedeutet? Dein Leben und ihr Leben steht nun auf dem Spiel. Dein gegenwärtiges und dein künftiges Glück hängt davon ab, daß du ein gutes Verhältnis zu Gott hast. Wie kannst du in ein gutes Verhältnis zu deinem Schöpfer gelangen? Was fordert er von dir?

Zunächst mußt du davon überzeugt sein, daß es einen Gott gibt, und mußt einen unerschütterlichen Glauben an ihn haben. „Ohne Glauben ... ist es unmöglich, ihm wohlzugefallen, denn wer sich Gott naht, muß glauben, daß er ist, und daß er denen, die ihn ernstlich suchen, ein Belohner wird.“ (Hebr. 11:6) Ist das nicht vernünftig? Sollte Gott jemand belohnen, der nicht glaubt, daß er existiert? Doch wie gelangst du zu diesem Glauben? Indem du durch ein Studium des Wortes Gottes, der Bibel, Erkenntnis über Gott in dich aufnimmst. (Röm. 10:17; Joh. 17:3) Nimmst du dir Zeit, um dies zu tun? Bist du bereit, es zu tun?

Du denkst nun vielleicht, das Studium der Bibel sei eine gewaltige Arbeit. Du magst dich fragen, wie du sie ohne Hilfe bewältigen könntest. An wen kannst du dich um Hilfe wenden, wenn du ein lebengebendes Verständnis des Wortes Gottes erlangen möchtest? Bestimmt nicht an die Kirchen, die die Bibel und ihre gerechten Normen ablehnen.

Wärst du bereit, die Hilfe von Christen anzunehmen, die glauben, daß die Bibel inspiriert und wahr ist? Jehovas Zeugen glauben dies. Ihr Glaube beruht völlig auf diesem Buch, dem geoffenbarten Wort Gottes, und zwar auf dem ganzen Buch, von 1. Mose bis Offenbarung. Sie führen jede Woche fünf Zusammenkünfte durch, denen im wesentlichen die Bibel zugrunde liegt. Sie können dir und deinen Angehörigen helfen, die Kenntnisse zu erwerben, die ihr benötigt, um Herzensfrieden und eine Zukunftshoffnung zu erlangen. Wenn du möchtest, daß sie mit dir in deiner Wohnung unentgeltlich einen sechsmonatigen grundlegenden Bibelstudienkurs durchführen, dann brauchst du nur an die Herausgeber des Wachtturms zu schreiben, und es wird dafür gesorgt, daß du zu einer dir passenden Zeit besucht wirst. Du bist auch freundlich eingeladen, ihre dem Gottesdienst gewidmeten Zusammenkünfte im nächstgelegenen Königreichssaal zu besuchen. Du wirst dort nicht nur herzlich willkommen sein, sondern wirst auch ein klares Verständnis der Bibel und der Lebensform in Gottes unmittelbar bevorstehender neuer Ordnung erhalten.

Sei nicht bestürzt über den Zerfall der Kirchen der Christenheit. Sie ernten, was sie gesät haben. (Gal. 6:7) Tausende haben sich enttäuscht von den Kirchen abgewandt, weil diese die Bibel nicht mehr als Gottes Wort anerkennen. „Das Wort Jehovas haben sie verschmäht, und welcherlei Weisheit haben sie?“ (Jer. 8:9) Du kannst Gott nicht gefallen, solange du einer Kirche angehörst, die Gott und sein Wort verwirft, und ihr deine Unterstützung gewährst. Diese Kirchen sind von Gott zur Vernichtung verurteilt, und darum gebietet er dir, aus ihnen hinauszugehen. — Offb. 18:4.

Es ist nicht Gottes Fehler, daß die Kirchen versagt haben! Es ist der Fehler der Menschen und der Organisationen, die Gottes Wort verworfen haben! Gott hat sich nicht verändert. Seine Verheißungen können nicht unerfüllt bleiben. (Jes. 55:11; 1. Petr. 1:24, 25) Erforsche sein Wort darum jetzt. Studiere es, nimm es an, glaube an Jehova, und du wirst zu denen gehören, die unter seinem Königreich ewig in Freude und Glück auf einer paradiesischen Erde leben werden.

[Fußnote]

a Evening News, London, 13. Oktober 1969 unter der Überschrift „Warum die Kirche ihren Einfluß verliert“.

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