Theokratische Predigtdienstschule — Wiederholung
Bei geschlossenen Büchern wird der Stoff behandelt, der in der Theokratischen Predigtdienstschule in den Wochen vom 4. September bis 18. Dezember 1989 behandelt wurde. Schreibe in der zur Verfügung stehenden Zeit deine Antworten zu so vielen Fragen wie möglich auf einem separaten Blatt Papier auf.
(Beachte: Während der Schriftlichen Wiederholung darf nur die Bibel zur Beantwortung irgendeiner Frage verwendet werden. Die Quellenangaben am Ende der Fragen sind für deine persönlichen Nachforschungen vorgesehen. Bei Hinweisen auf den Wachtturm wird nicht immer die Seite und der Absatz angegeben.)
Beantworte die nachstehenden Angaben mit Richtig oder Falsch.
1. Bei dem in Sacharja 6:12 erwähnten „Sproß“ handelt es sich um Jesus Christus (si S. 168 Abs. 25).
2. In Sacharja 8:23 wurde vorausgesagt, daß sich die „große Volksmenge“, bestehend aus „anderen Schafen“, dem Überrest in der reinen Anbetung anschließen würde (Offb. 7:9; Joh. 10:16) (w88 1. 1. S. 18).
3. Im Brief an die Römer zeigt Paulus ganz deutlich, daß Juden und Nichtjuden vor Gott gleichgestellt sind (si S. 201 Abs. 2).
4. Der Apostel Paulus gründete die Versammlung in Rom auf einer seiner Missionsreisen (si S. 202 Abs. 3).
5. Nur einige wenige der Jünger Jesu sahen mit eigenen Augen, daß er von den Toten auferstanden war (si S. 209 Abs. 20).
6. Paulus ermunterte die Versammlung in Korinth, den Mann, dessen Gemeinschaftsentzug er in seinem ersten Brief gefordert hatte, wiederaufzunehmen, weil der Betreffende aufrichtig betrübt war und bereut hatte (si S. 211 Abs. 6).
7. Weil Paulus Gott dreimal darum bat, ihn von seinem ‘Dorn im Fleisch’ zu befreien, wurde ihm sein Wunsch erfüllt (si S. 212 Abs. 16).
8. Die arme Frau aus Markus 12:41-44 gab dadurch, daß sie zwei Münzen von geringem Wert einwarf, ein vortreffliches Beispiel für die selbstlose Unterstützung der wahren Anbetung (wöchentliches Bibellesen; siehe w89 15. 10. S. 31).
9. Aus Markus 15:34 scheint hervorzugehen, daß Jesus in seinem Glauben wankte, da er sich von Gott verlassen fühlte (wöchentliches Bibellesen; siehe w87 15. 6. S. 31).
10. Wenn eine verheiratete Person Ehebruch begeht und der unschuldige Partner, obwohl er davon weiß, die Geschlechtsbeziehungen wieder aufnimmt, ist das als Beweis dafür anzusehen, daß er dem Schuldigen vergeben hat (wöchentliches Bibellesen; siehe w81 1. 6. S. 30, 31).
Beantworte die folgenden Fragen.
11. In welchem Zustand befand sich der Tempel in Jerusalem, als Sacharja zu prophezeien begann? (si S. 165 Abs. 1).
12. In welcher Hinsicht waren die Juden überlegen, obwohl alle Menschen unter der Sünde stehen? (si S. 203 Abs. 9).
13. Wer sind gemäß Römer 13:1-7 die obrigkeitlichen Gewalten, denen sich Christen unterwerfen müssen und das hauptsächlich aus welchem Beweggrund? (si S. 204 Abs. 16).
14. Durch welche Beweisführung zeigte Paulus in seinem ersten Brief an die Korinther, daß sich niemand eines Menschen rühmen sollte? (si S. 207 Abs. 9).
15. Wer war der Fels, auf den Christus seine Versammlung baute? (wöchentliches Bibellesen; siehe w87 15. 12. S. 8).
16. Was meinte Jesus, als er in bezug auf einen Dämon sagte: „Diese Art kann durch nichts ausfahren als durch Gebet“ (Mar. 9:29)? (wöchentliches Bibellesen; siehe w82 1. 9. S.31).
17. Was war das in Matthäus 16:4 erwähnte „Zeichen Jonas“? (wöchentliches Bibellesen; siehe w83 1. 2. S. 31).
18. Wer ist der „Bote des Bundes“, von dem in Maleachi 3:1 die Rede ist? (w87 15. 6. S. 12).
Suche das Wort oder die Wendung zur Vervollständigung der nachstehenden Aussagen.
19. Maleachi war ein Zeitgenosse ․․․․․․․ (si S. 169 Abs. 2).
20. Wir können nicht Teilhaber am Tisch Jehovas und ․․․․․․․ sein (si S. 208 Abs. 16).
21. Der „junge Mann“, der denjenigen entkam, die Jesus festnahmen, war möglicherweise ․․․․․․․ (Mar. 14:51, 52) (wöchentliches Bibellesen; siehe w89 15. 10. S. 30).
22. Daß Markus Ausdrücke wie „Korban“ in Markus 7:11 erklären mußte, zeigt, daß er beim Schreiben hauptsächlich an Leser aus den ․․․․․․․ dachte (wöchentliches Bibellesen; siehe w89 15. 10. S. 30).
23. Weil Jesus nicht ․․․․․․․ sein wollte, wies er den mit Galle vermischten Wein zurück (Mat. 27:34) (wöchentliches Bibellesen: siehe w89 15. 7. S. 25).
24. Gemäß Matthäus 26:64 wandte Jesus die Prophezeiung aus Daniel 7:13, 14 mutig auf ․․․․․․․ an (wöchentliches Bibellesen; siehe w88 1. 1. S. 10).
Wähle in den folgenden Aussagen die richtigen Antworten aus.
25. Der Tod regierte als König von Adam bis (Abraham; Moses; Christus) (si S. 203 Abs. 10).
26. Paulus schrieb den ersten Brief an die Korinther um das Jahr 55 u. Z. von (Rom; Mazedonien; Ephesus) aus (si S. 206 Abs. 3).
27. Als Paulus seinen zweiten Brief an die Korinther schrieb (hatte die Versammlung seinen ersten Brief noch nicht erhalten; waren nicht viele Monate seit dem ersten vergangen; waren etwa drei Jahre vergangen) (si S. 210 Abs. 1).
28. Die Städte der Dekapolis waren Zentren (der griechischen oder hellenistischen Kultur; der samaritanischen Religion; des Judaismus) (Mar. 5:20) (wöchentliches Bibellesen; siehe w89 15. 10. S. 30).
29. (Matthäus; Markus; Lukas) erwähnt als einziger die Unfruchtbarkeit Elisabeths, ihre Empfängnis und die Geburt des Johannes (wöchentliches Bibellesen: siehe w89 15. 11.).
30. (Matthäus 20:30; Markus 10:46; Lukas 18:35) steht nicht im Widerspruch zu den beiden Parallelberichten; er geht lediglich auf mehr Einzelheiten ein (wöchentliches Bibellesen; siehe w88 1. 2. S. 5).
Vermerke die folgenden Schriftstellen hinter den entsprechenden Aussagen.
Mal. 3:1-18; Mat. 22:30; Mat. 23:27, 28; Mar. 4:38; Röm. 11:13-24.
31. Jehova würde zum Gericht zu seinem Tempel kommen, die Söhne Levis reinigen und als ein schneller Zeuge gegen die Bösen handeln (si S. 170 Abs. 10).
32. Paulus zeigte durch die Veranschaulichung mit einem Ölbaum, daß sich die Nichtjuden nicht über die Verwerfung Israels freuen sollten (si S. 204 Abs. 14).
33. Jesus ruhte möglicherweise auf einem Kissen oder Polster, das im hinteren Teil des Bootes als Sitz diente (wöchentliches Bibellesen; siehe w89 15. 10. S. 30).
34. Wenn wir diesen Rat befolgen, werden wir uns vor Unaufrichtigkeit und Heuchelei hüten (wöchentliches Bibellesen; siehe w89 15. 7. S. 25).
35. Ein Christ, dessen Ehepartner gestorben ist, sollte sich nicht verpflichtet fühlen, ledig zu bleiben, weil er die Erwartung hegt, in der Auferstehung mit seinem früheren Ehegefährten wieder vereint zu werden (wöchentliches Bibellesen; siehe w87 1. 6. S. 30, 31).