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  • Programm der Dienstzusammenkünfte
  • Unser Königreichsdienst 2001
  • Zwischentitel
  • Woche vom 8. Januar
  • Woche vom 15. Januar
  • Woche vom 22. Januar
  • Woche vom 29. Januar
  • Woche vom 5. Februar
Unser Königreichsdienst 2001
km 1/01 S. 2

Programm der Dienstzusammenkünfte

Woche vom 8. Januar

Lied 29.

7 Min. Örtliche Bekanntmachungen und ausgewählte „Bekanntmachungen“ aus Unserem Königreichsdienst.

13 Min. „‘Laßt euer Licht leuchten’“.a Beziehe auch Gedanken aus dem Wachtturm vom 1. Juni 1997, Seite 15, Absatz 12 und 13 ein. Ermuntere alle, sich jede Gelegenheit zum Zeugnisgeben zunutze zu machen.

25 Min. Eine rechtsverbindliche Entscheidung für eine Behandlung ohne Bluttransfusion treffen (Ansprache eines befähigten Ältesten; siehe Unseren Königreichsdienst für November 1997, S. 3—6; bezüglich der „Patientenverfügung und Vollmacht“ siehe auch den Brief an alle Versammlungen vom 1. Januar 1999) (Apg. 15:28, 29). Durch die jährliche Aktualisierung wird deutlich, daß das „Dokument“ und die „Patientenverfügung und Vollmacht“ jemandes gegenwärtige Überzeugung wiedergibt. Deshalb kann auf der Rückseite des „Dokumentes“ und der „Patientenverfügung und Vollmacht“ die Willenserklärung unter Angabe des Datums durch die Unterschrift erneuert werden. Wer den Wunsch hat, kann heute abend ein neues „Dokument“ (Ausgabe 9/93) oder eine „Patientenverfügung und Vollmacht“ vom Sekretär erhalten. Das „Dokument zur ärztlichen Versorgung“ ist allerdings erst bei der Beglaubigung in Gegenwart eines Notars oder auf einer dazu berechtigten Amtsstelle zu unterschreiben. (Siehe Brief an alle Versammlungen vom 2. Dezember 1991.) Alle getauften Verkündiger können ein „Dokument zur ärztlichen Versorgung“ ausfüllen. Ungetaufte möchten vielleicht ihre eigenen Anweisungen schreiben, wobei sie den Wortlaut ihres Dokumentes ihren Umständen und Überzeugungen anpassen. Eltern können den „Ausweis“ für ihre ungetauften Kinder ausfüllen. Der Sekretär gibt am Ende der Zusammenkunft jedem, der die Formulare wünscht, die benötigten Exemplare. Die „Patientenverfügung und Vollmacht“ wurde von der Gesellschaft vorbereitet und ist eine Zusammenfassung des „Dokumentes zur ärztlichen Versorgung“ zur optimalen rechtlichen Absicherung. Brüder, die dieses Formular noch nicht ausgefüllt haben, dies aber tun möchten, können vom Sekretär ein Exemplar erhalten. Zur optimalen rechtlichen Absicherung empfiehlt es sich, beide Dokumente auszufüllen.

Lied 1 und Schlußgebet.

Woche vom 15. Januar

Lied 51.

10 Min. Örtliche Bekanntmachungen und Rechnungsbericht.

15 Min. Örtliche Bedürfnisse.

20 Min. Forschen wir täglich in den Schriften? (Ansprache mit Interviews). Besprich aus dem Wachtturm vom 15. Dezember 1996 die Seiten 17 und 18, Absatz 12 bis 14, in denen betont wird, wie weise es ist, den Tagestext im Familienkreis zu besprechen. Interviewe Familienmitglieder, die sich alle an eine für sie besonders nützliche Besprechung des Tagestextes vor nicht all zu langer Zeit erinnern und den Grund dafür nennen. Hebe hervor, daß die Besprechung des Tagestextes zum regulären Familienstudienprogramm gehören sollte, das unsere Hausgemeinschaft stärken und dazu beitragen soll, daß die Familie im Dienst tätig bleibt.

Lied 67 und Schlußgebet.

Woche vom 22. Januar

Lied 90.

7 Min. Örtliche Bekanntmachungen.

18 Min. Einleitungen vorbereiten (Ansprache und Demonstrationen). Besprich die Hauptpunkte von Seite 9 des Unterredungs-Buches. Zeige, daß wir Einleitungen auswählen können, die zu unserer Art, unserer Persönlichkeit und unserem Gebiet am besten passen. Behandle einige Mustereinleitungen, die in Verbindung mit der Erwartet-Broschüre verwendet werden können, und laß ein oder zwei davon demonstrieren. (Siehe Unseren Königreichsdienst für April 1997, Seite 8.) Ermuntere alle, von den Vorschlägen aus dem Unterredungs-Buch und aus Unserem Königreichsdienst im Predigtdienst guten Gebrauch zu machen.

20 Min. „Ein guter Zuhörer sein“ (Ansprache mit Beteiligung der Zuhörer). Besprich Punkte aus dem Leitfaden-Buch, Seite 27, 28, Absatz 15 bis 17. Unsere Gewohnheiten beim Zuhören werden am besten an dem gemessen, woran wir uns erinnern können. Bitte die Zuhörer, sich an einige herausragende Punkte zu erinnern, die von den Teilnehmern der Theokratischen Predigtdienstschule heute behandelt wurden.

Lied 96 und Schlußgebet.

Woche vom 29. Januar

Lied 139.

10 Min. Örtliche Bekanntmachungen. Erinnere die Verkündiger an die Abgabe ihres Predigtdienstberichtes für Januar. Erwähne die für Februar empfohlene Literatur, und hebe Bücher hervor, die in der Versammlung auf Lager sind.

15 Min. Den Schöpfer besser kennenlernen. Ansprache, gestützt auf den Wachtturm vom 15. Juni 1999, Seite 24 bis 26, die Erwartung auf die Betrachtung des Buches Gibt es einen Schöpfer, der an uns interessiert ist? erzeugt. Ermuntere die Jugendlichen, sich am wöchentlichen Buchstudium zu beteiligen. Bestimmt möchten alle regelmäßig kommen und so viel wie möglich über unseren großen Schöpfer erfahren.

20 Min. „Ihr Eltern, bringt euren Kindern nützliche Gewohnheiten bei“ (Ansprache, in deren Verlauf Eltern interviewt werden, deren Kinder geistig stark sind). Die Eltern sprechen über das Positive, das sie getan haben, damit sich ihre Kinder am Predigtdienst beteiligen. Beziehe auch so viele Vorschläge von den Seiten 55 bis 59 des Familienglück-Buches ein, wie die Zeit erlaubt.

Lied 149 und Schlußgebet.

Woche vom 5. Februar

Lied 168.

10 Min. Örtliche Bekanntmachungen.

15 Min. „Ein freudiger Täter sein“.b Zeige, was unsere Freude im Dienst Gottes steigert, wie es in Einsichten, Band 1, Seite 774, Absatz 5 bis Seite 775, Absatz 1 beschrieben wird.

20 Min. Man kann die Freizeit sinnvoll gestalten. Eine Familie bespricht den Rat aus dem Erwachet! vom 22. Mai 1997. Der Vater macht sich Sorgen über die Freizeitbeschäftigungen der Familie. Nachdem der Artikel „Was ist mit der Unterhaltung geschehen?“ (Seite 4—7) kurz besprochen wurde, konzentriert sich die Familie auf Formen der Freizeitgestaltung, die sinnvoll und nützlich sein können. Besprecht den Stoff aus dem Dienst-Buch, Seite 131 unter der Überschrift „Freizeitgestaltung“ und Seite 134, 135 unter der Überschrift „‚Tut alles zur Verherrlichung Gottes’“. Betont, welche Rolle die Eltern dabei spielen, die Führung zu übernehmen, und wie wichtig es ist, daß die Familienmitglieder im Interesse des gesamten Haushaltes zusammenwirken.

Lied 190 und Schlußgebet.

[Fußnoten]

a Beschränke die einleitenden Bemerkungen auf weniger als eine Minute, und fahre dann mit einer Besprechung in Form von Fragen und Antworten fort.

b Beschränke die einleitenden Bemerkungen auf weniger als eine Minute, und fahre dann mit einer Besprechung in Form von Fragen und Antworten fort.

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