Zusammenkünfte, die uns helfen, Jünger zu machen
WOCHE VOM 10. MÄRZ
20 Min. Lied 73. Willkommensworte und örtliche Bekanntmachungen einschließlich des Rechnungsberichtes. „Was für Freunde suchst du dir?“ Eine Gruppe Jugendlicher wird gebeten, auf die Bühne zu kommen, um gemeinsam Kapitel 8 des „Jugend“-Buches zu besprechen. Sie sollten den Stoff schon vorher gelesen haben, so daß sie damit vertraut sind. Die Besprechung sollte lebendig abgehalten werden. Die Kommentare der Jugendlichen sollten wichtige Gedanken des Stoffes unter jeder Unterüberschrift des Kapitels betonen. Sie können erklären, warum es wichtig ist, Freunde auszuwählen, die nach biblischen Grundsätzen leben. Einige Situationen können geschildert werden, wie Freundschaften in der Welt entstehen können. Was sollte man tun, wenn es in der Versammlung nur wenige Brüder von der gleichen Altersgruppe gibt? Wie können Jugendliche Freundschaften mit älteren Gliedern der Versammlung schließen? (1. Sam. 18:1; Jonathan war etwa dreißig Jahre älter als David.) Welche Erfahrungen haben die Jugendlichen im Bücherfeldzug gemacht? Wie sind sie vorgegangen, um Büchersätze bei Schulkameraden, Bekannten usw. abzugeben?
20 Min. „Die gute Botschaft darbieten — Alle Möglichkeiten nutzen“.
(10 Min.) Fragen und Antworten. Laß außerdem gute Erfahrungen in Verbindung mit den gegebenen Empfehlungen berichten. (Siehe auch „Erfahrungen mit dem Bücherangebot“.)
(5 Min.) Eine Familie vervollständigt die Liste der Personen, denen sie das Bücherangebot unterbreiten wollen. Sie besprechen, wie sie vorgehen wollen, und legen fest, wer bei wem vorspricht. Die Mutter macht den Vorschlag, einige Büchersätze per Post an Verwandte zu senden. Der Vorschlag wird begeistert aufgenommen.
(5 Min.) Sporne alle an, die Anregungen in die Tat umzusetzen. Bitte die Zuhörer um weitere Anregungen. Wer keine Bücher mehr hat, kann weitere am Literaturtisch entgegennehmen. Jeder Versammlungsbuchstudienleiter sollte nach dem nächsten Buchstudium zusammen mit allen Anwesenden feststellen, wer früher einmal Interesse bekundete, die Zeitschriften abonnierte, ein Heimbibelstudium hatte usw. Dieser Personenkreis sollte erfaßt und noch im Monat März besucht werden. Wenn irgend jemand Hilfe bei der Verbreitung seiner Büchersätze benötigt, dann können entsprechende Vorkehrungen getroffen werden.
12 Min. Begeisternde Ansprache über den Jahrestext mit örtlicher Anwendung, gestützt auf den Artikel „Jehovas Wort mit Freimut reden“ (wX 15. 3. 80). Betone, inwiefern das jetzige Bücherangebot eine große Hilfe ist, den Eifer der Christen im ersten Jahrhundert nachzuahmen. Erwähne die Ergebnisse im Monat Februar, und ermuntere alle, den Feldzug weiterhin positiv zu unterstützen.
8 Min. Lied 65 und Gebet.
WOCHE VOM 17. MÄRZ
17 Min. Lied 47 und passende Gedanken aus „Bekanntmachungen“. Besprich den Artikel „Bibelleseprogramm vor dem Gedächtnismahl“ und den Brief vom Zweigbüro.
18 Min. „Was tust du zur Erinnerung an ihn?“ Ein lehrfähiger Ältester hält eine begeisternde Ansprache, gestützt auf den Hauptartikel.
17 Min. Örtliche Gestaltung. (Der Dienstaufseher spornt alle an, die Dienstgelegenheiten in Verbindung mit dem Gedächtnismahl und dem Bücherangebot ganzherzig wahrzunehmen.)
8 Min. Lied 12 und Gebet.
WOCHE VOM 24. MÄRZ
20 Min. Lied 5 und örtliche Bekanntmachungen. Ein reifer Bruder, der die betreffenden Grundsätze beachtet und in dieser Hinsicht ein gutes Beispiel gibt, hält eine Ansprache über den Artikel „Auch bei geselligen Anlässen Jehova ehren“.
28 Min. Besprechung der Beilage (Abschnitte 1 bis 10) über die Bezirkskongresse 1980 „Göttliche Liebe“. Fragen und Antworten mit örtlicher Anwendung. (Die restlichen Abschnitte werden nächste Woche behandelt.)
12 Min. Das Dienstkomitee bespricht die Tätigkeit für die letzte Märzwoche und für den Monat April. Was muß noch getan werden, um den Bücherfeldzug zu einem erfolgreichen Abschluß zu bringen? Welche Vorkehrungen in Verbindung mit dem Gedächtnismahl sind bereits getroffen worden? Wer dient als Hilfspionier im Monat April? Lied 4 und Gebet.